Fördernde Stellen: weiter gute Bedingungen für Auslandsschulen schaffen
Beim Austausch am 7. Dezember ging es vorrangig um die Lage der Auslandsschulen, die neue Bundesregierung und den Schulleiterdienstvertrag.
Beim Austausch am 7. Dezember ging es vorrangig um die Lage der Auslandsschulen, die neue Bundesregierung und den Schulleiterdienstvertrag.
Der gestern in Berlin vorgestellte Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP nennt Schwerpunkte in der Weiterentwicklung der Deutschen Auslandsschulen.
Auf dem WDA-Symposium am 6. Oktober in Berlin brachte der WDA erstmals seit zwei Jahren alle Akteure des Auslandsschulwesens wieder in einer Präsenzveranstaltung zusammen. Die Vertreter der freien Schulträger diskutierten mit Bundestagsabgeordneten und fördernden Stellen, was die Deutschen Auslandsschulen in der neuen Legislaturperiode brauchen.
Am 31. August traf sich der WDA-Vorstand zum Antrittsgespräch mit Oliver Bientzle. Er ist neuer Leiter des Referats „Auslandsschulen, Sport“ im Auswärtigen Amt.
Das Eckpunktepapier „Deutsche Auslandsschulen – Bildungsbiographien für eine mit Deutschland vernetzte Welt“ wurde am 14. Juli 2021 im Kabinett verabschiedet. Es greift WDA-Forderungen auf, hat aber in einigen Punkten noch Raum für Verbesserungen.
Auf der Agenda standen die Lage und Rückmeldungen der Schulen in der Pandemie, der Schulfonds 2022, die weitere Entwicklung des Konzeptpapiers des Auswärtigen Amtes zu den Deutschen Auslandsschulen sowie die Aufgabenteilung von Schulträgern und Schulleitungen.