WDA-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben am 17.02.2023 den Entwurf eines Gesetzes sowie einer Verordnung zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung vorgelegt. Ziel des Gesetzes und der Verordnung sei es, die qualifizierte Zuwanderung von Fachkräften zu vereinfachen, um den Fach- und Arbeitskräftebedarf in Deutschland zu sichern. Der WDA wurde als Vertreter der Schulträger Deutscher Auslandsschulen in die Verbändeanhörung einbezogen und steuerte seine Stellungnahme bei. Er setzt sich dafür ein, dass alle Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Potenziale der Absolventinenn und Absolventen zu nutzen.

WDA trifft Unionspolitiker Thomas Rachel zum Gespräch zu Einsparungen

Thomas Rachel ist Mitglied der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag und des Unterausschusses für auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Für den Weltverband Deutscher Auslandsschulen ist der Politiker wichtiger Ansprechpartner zu den Rahmenbedingungen von internationalen Fachkräften und zur Vernetzung zwischen dem Bildungssektor und der Wirtschaft. Im Gespräch am 2. März mit Friederike Gribkowsky, Heilke Daun und David Nescholta aus dem WDA-Vorstand, und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel ging es um die aktuellen Einsparungen bei der Förderung der Deutschen Auslandsschulen und die Entwicklungen bei der Fachkräftegewinnung.

Austausch zum gemeinsamen Appell von WDA und Netzwerk Mobilität: Gespräch mit FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai

Nach seiner gemeinsamen Stellungnahme mit dem Netzwerk Mobilität der deutschen Wirtschaft im April 2022 führt der WDA Gespräche mit allen Parteien und relevanten Stellen, um die Bedeutung der Auslandsschulen für die deutsche Wirtschaft zu unterstreichen. Am 3. März fand deshalb der Austausch mit FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai statt. Zentrale Themen: die Rolle der Auslandsschulen für die Wirtschaft und die Förderung der Deutschen Auslandsschulen.

Gemeinsam stark mit WDA-Schirmherr Thomas Erndl, MdB

Der WDA diskutierte mit dem CDU/CSU-Politiker Thomas Erndl am 2. März die aktuellen, großen Herausforderungen der Deutschen Auslandsschulen: Reduzierung der Prozessbegleiterstellen und der regionalen Weiterbildungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund weitreichender Einschnitte in der Förderung. WDA-Vorstand und WDA-Geschäftsführung bekräftigten, dass ein umfassender Austausch aller Beteiligten nötig sei für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft der Auslandsschulen. Der Weltkongress der Deutschen Auslandsschulen dieses Jahr in Athen ist dafür zentral. WDA-Schirmherr Erndl unterstrich, dass eine verbesserte Förderung der Auslandsschulen notwendig ist.

Masterplan und Deutsche Auslandsschulen: WDA bringt Bedarfe der Schulträger ein

Auf Einladung des Auswärtigen Amtes vertraten WDA-Vorstandsvorsitzende Friederike Gribkowsky und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel die Interessen der gemeinnützigen Schulträger Deutscher Auslandsschulen bei einem mehrstündigen Austausch zum Masterplan am 23. Februar. Ziel war es, den im Koalitionsvertrag aus 2021 festgehaltenen Plan zur Weiterentwicklung der Deutschen Auslandsschulen bei diesem ersten Arbeitstreffen weiterzuentwickeln. Dabei brachte der WDA die Bedarfe der Mitgliedsschulen ein, machte konkrete Vorschläge für Maßnahmen zu deren Weiterentwicklung - wie bereits in dem WDA-Positionspapier zur nachhaltigen Förderung und Entwicklung der Deutschen Auslandsschulen zur aktuellen Legislaturperiode festgehalten - und wies gleichzeitig auf die Problematik der angekündigten Einsparungsmaßnahmen hin. Im Anschluss an den Austausch fand noch eine ausführliche Abstimmung mit der ZfA zum Weltkongress Deutscher Auslandsschulen statt.

MdB Misbah Khan: Beim Thema Deutsche Auslandsschulen und Migration an der Seite des WDA

Am 15. Februar sprach WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel mit Misbah Khan, GRÜNE Abgeordnete im Bundestag. Grund des Gesprächs war der laufende Prozess zur Novellierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes und der bevorstehende Kabinettsbeschluss dazu. Klingebiel wies auf Visa-Fragen, Triple Win-Paradigma und Public Value der Schulen hin - im Kontext des großen Potenzials der 135 Deutschen Auslandsschulen zur Fachkräftegewinnung und Begegnung der Kulturen.

Bettina Lugk (SPD) besucht Schulen in Südamerika

Von Sonntag, den 29. Januar bis Sonntag, den 05. Februar 2023 reiste die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk in ihrer Funktion als Berichterstatterin im Auswärtigen Ausschuss für Südamerika nach Bolivien und Ecuador. Ein Ziel ihrer Reise war es u.a., Deutsche Auslandsschulen in Bolivien und Ecuador kennenzulernen. Sie besuchte die Deutsche Schule „Colegio Alemán Mariscal Braun“ in La Paz, die Deutsche Schule in Santa Cruz sowie die Deutsche Schule Los Ceibos in Guayaquil.

Einsparungsmaßnahmen: WDA hakt nach bei Oliver Bientzle, Auswärtiges Amt

Vor wenigen Tagen tauschten sich der WDA und Oliver Bientzle, Leiter des Referats Auslandsschulen und Sport im Auswärtigen Amt, aus. Im Mittelpunkt standen die Förderung der Deutschen Auslandsschulen und der angekündigte Abbau der Prozessbegleiterstellen an den Deutschen Auslandsschulen. Der WDA wiederholte, dass damit die Qualität der Schulen gefährdet ist und unterstrich die Notwendigkeit einer nachhaltigen Förderung der gemeinnützig getragenen Schulen.

WDA im Doppeltreffen mit den SPD-Politikern Bettina Lugk und Michael Müller

Der WDA traf am 26. Januar mit den beiden SPD-Politikern und MdBs Bettina Lugk und Michael Müller zusammen. Kernthemen waren die Förderung der Deutschen Auslandsschulen - besonders in Anbetracht der aktuellen Einsparungspläne zu den Prozessbegleiterstellen - und die Fachkräftegewinnung. WDA-Vorstandsvorsitzende Friederike Gribkowsky und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel wiesen nachdrücklich auf die Bedarfe der Deutschen Auslandsschulen hin und machten zugleich den Beitrag der Deutschen Auslandsschulen zur Gewinnung von Fachkräften deutlich.

Bundestag debattiert Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik

Der Bundestag hat über den 25. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) für das Jahr 2021 beraten. Die Politikerinnen und Politiker würdigten die große Bedeutung der AKBP und gingen zugleich auf aktuelle Herausforderungen ein. Susanne Hierl von der CDU/CSU widmete ihre Ansprache ausschließlich den Deutschen Auslandsschulen und den Einsparungen, wie aktuell bei den Prozessbegleitungen und Fortbildungen.

Dialog mit dem Verwaltungsbeirat

Der WDA hat sich am 13. Dezember 2022 mit dem Verwaltungbeirat ausgetauscht. In der Online-Konferenz ging es nach den vorherigen Gesprächen zu Corona-Nothilfen auch diesmal vor allem um die finanzielle Lage und die Versorgung der Auslandsschulen. Weitere Themen: Personalversorgung, das WDA-Verzeichnis für Partner und Services und der 2023 anstehende Weltkongress Deutscher Auslandsschulen.

Bundeshaushaltsdebatte: Deutsche Auslandsschulen wichtig

Der Bundestag hat am Freitag, den 24.11.2022 den Bundeshaushalt verabschiedet. Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wird wieder mit einer Milliarde gestärkt, es gibt jedoch deutliche Kritik am unzureichenden Entwurf. Die Deutschen Auslandsschulen erhalten 10 Millionen Euro mehr im Vergleich zum Plan. Damit werden die geplanten Kürzungen abgemildert.

Austausch zur Haushaltsplanung mit Otto Fricke von der FDP

Eva Häussling aus dem WDA-Vorstand und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel haben sich am 25. Oktober mit Otto Fricke, dem haushaltspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion getroffen. Es ging um die nachhaltige Unterstützung der Deutschen Auslandsschulen in Bezug auf den Etat des Auswärtigen Amtes, für den Fricke ein zentraler Ansprechpartner ist.

Wichtiges Kennlerntreffen mit Ralf Beste vom Auswärtigen Amt

Ralf Beste (Bildmitte) leitet seit März 2022 die Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt. Damit ist er ein zentraler Ansprechpartner für den WDA. Der Verband hat sich am 7. Oktober mit Beste getroffen und bei diesem ersten ausführlichen Kennlerntreffen in angenehmer Atmosphäre über den Schulfonds, öffentlich-rechtliche Partnerschaften und die Regeln zur Einwanderung von Fachkräften ausgetauscht.

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