Fördernde Stellen: Auslandsschulen nachhaltig finanzieren

Beim Austausch am 2. Mai ging es vorrangig um eine nachhaltige Finanzierung der Auslandsschulen und die weitere Bewältigung der Corona-Folgen.

Von links oben: Dr. Peter Fornell (WDA-Vorsitzender), Thilo Klingebiel (WDA-Geschäftsführer), Friederike Gribkowsky (WDA-Vorstand), Heike Toledo (ZfA), Oliver Bientzle (Auswärtiges Amt).

Im Foto von links oben: Dr. Peter Fornell (WDA-Vorsitzender), Thilo Klingebiel (WDA-Geschäftsführer), Friederike Gribkowsky (WDA-Vorstand), Heike Toledo (ZfA), Oliver Bientzle (Auswärtiges Amt).

Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen pflegt den regelmäßigen Austausch mit den fördernden Stellen im Rahmen eines Jour fixe. An der Webkonferenz am 5. Mai nahmen teil:

  • Oliver Bientzle, Leiter des Referats “Auslandsschulen und Sport” im Auswärtigen Amt
  • Heike Toledo, Leiterin der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen
  • Dr. Peter Fornell, Vorsitzender des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA)
  • Friederike Gribkowsky, WDA-Vorstand
  • Thilo Klingebiel, Geschäftsführer WDA

Es ging vorrangig darum, was die Auslandsschulen in dieser Legislaturperiode brauchen: eine Erhöhung der freiwilligen Förderung, ein Nothilfetopf für die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zusätzliche Mittel, um Spielraum für die nachhaltige Entwicklung der Schulen zu lassen. Der WDA-Vorstand gab die Sorgen und Nöte der Mitgliedsschulen bei der weiteren Bewältigung der Corona-Pandemie weiter.

Beim Thema Schulleiterdienstvertrag betonte der WDA erneut sein Interesse an einer konsensualen Lösung und dass eine Klärung der Rollen zwischen Schulleitern und Schulvorständen im Interesse aller Beteiligter sei. Im Fokus sollte stehen, die Balance zwischen den beteiligten Gruppen zu halten. Alle drei Seiten stimmten darüber ein, dass es das Ziel sei, die Attraktivität der Stellen für Schulleiter und ehrenamtliche Schulvorstände weiter zu steigern. Der Austausch im Rahmen des Jour fixe wird im neuen Jahr fortgeführt.

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