Parlamentarisches Frühstück des WDA: Deutsche Auslandsschulen verlässlich fördern

Deutsche Auslandsschulen eröffnen jungen Menschen vielfältige Bildungswege, vermitteln deutsche Sprache und demokratische Werte und verbinden ihre Sitzländer mit Deutschland. Beim zweiten Parlamentarischen Frühstück des WDA am 24. September 2026 sprach der Weltverband Deutscher Auslandsschulen mit Abgeordneten und Bürovertretungen von CDU/CSU, SPD und Grünen. Gemeinsam erörterten sie, welche Rahmenbedingungen die gemeinnützigen Schulträger für diese Arbeit brauchen.

Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD, im Interview mit dem WDA

Der WDA hat Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD, befragt: Wie tragen die Deutschen Auslandsschulen zu Auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik bei und wie stärken sie Verständigung und Demokratie? Welche Bedeutung hat es für die Deutschen Auslandsschulen, Außen- und Innenpolitik stärker zusammenzudenken? Welche Rolle spielen die Schulen bei der Fachkräftegewinnung und im MINT-Bereich? Auf diese und weitere Punkte geht Nancy Faeser im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

Anke Reiffenstuel, Auswärtiges Amt, im Interview mit dem WDA

Anke Reiffenstuel, Beauftragte für Bildungs- und Wissenschaftsdiplomatie Auswärtiges Amt, im Interview mit dem WDA 2026 über: die Bedeutung der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik gerade in Zeiten großer geopolitischer Spannungen, die wichtigsten Themen für die Deutschen Auslandsschulen aus Sicht des Auswärtigen Amtes und den Masterplan des Auswärtigen Amtes für Deutsche Auslandsschulen. Auf diese und weitere Punkte geht Anke Reiffenstuel im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

WDA-Tagung 2026: mit den fördernde Stellen im Dialog über die Deutschen Auslandsschulen

Auf dem Podium „Aktuelles von den fördernden Stellen“ der WDA-Tagung im Juni 2026 diskutierten Heike Toledo (ZfA), Oliver Bientzle (Auswärtiges Amt), Thomas Mayer, Ländervorsitzender BLAscha (KMK) sowie Burghard Ahnfeldt, KMK-Sekretariat, unter der Moderation von WDA-Vorstandsvorsitzender Heilke Daun. Im Mittelpunkt standen die zukünftige Förderung, das Auslandsschulgesetz und die Weiterentwicklung des weltweiten Netzes der Deutschen Auslandsschulen.

Staatsministerin und Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Anna Stolz, im Interview mit dem WDA

Der WDA hat die Bayerische Staatsministerin und Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Anna Stolz, befragt: Welche Eindrücke hat die Ministerin von den Deutschen Auslandsschulen? Sind Auslandsschulen Innovationsräume für das deutsche Bildungssystem und was ist attraktiv am Auslandsschuldienst für Lehrkräfte? Auf diese und weitere Punkte geht Anna Stolz im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

Schülergruppe aus Medellín tauscht sich in Deutschland mit Politik aus

Politik zu Gast im Humboldt-Institut Bad Schussenried: Anlässlich des Aufenthalts einer 60-köpfigen Schülergruppe der Deutschen Schule Medellín am Institut kam es zu einer Begegnung mit politischen Vertretern aus Deutschland. Honorarkonsul Ferdinand Ayen (Stuttgart), der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Dahler (CDU, Wahlkreis Biberach) und der Bürgermeister der Stadt Bad Schussenried Erwin Promoli besuchen den Campus. Sie tauschten sich vor Ort mit Schülerinnen und Schülern der Auslandsschule aus.

​WDA-Expertise bei Einführungsveranstaltung der ZfA für Deutsche Auslandsschulen

WDA-Geschäftsführer Thillo Klingebiel wurde im Juni von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) eingeladen, einen Vortrag auf der Einführungsveranstaltung für neue Schulleitungen an Deutschen Auslandsschulen zu halten. Inhalt des Vortrags waren die Rolle der Vorstände an Deutschen Auslandsschulen und die kritischen Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen. Die Veranstaltung bot zugleich Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Claudia Ernst, Vorsitzende der Deutschen Schule Lissabon.

WDA-Tagung 2026: Allianz will gemeinsam Zukunft gestalten

Die Deutschen Auslandsschulen sind weit mehr als Bildungsorte. Sie verbinden Kulturen, schaffen internationale Netzwerke und stärken die Beziehungen Deutschlands zur Welt. Auf der WDA-Tagung 2026 wurde das wieder besonders deutlich. Um diese Aufgabe auch künftig erfüllen zu können, braucht es eine starke Allianz, verlässliche Rahmenbedingungen und ein gemeinsames Eintreten für den Wert der Deutschen Auslandsschulen. ​​Die Podiumsdiskussion der Allianz auf der WDA-Tagung 2026 brachte Beiräte der Deutschen Auslandsschulen, Lehrerverbände und den WDA zusammen. Moderiert wurde das Panel von Ludwig Johannsen, stellvertretender Vorsitzender des WDA.

MdB Andrea Lindholz besucht Deutsche Schule Rom im 175. Jubiläumsjahr

Andrea Lindholz, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, hat rund um Ostern die Deutsche Schule Rom besucht. Im Rahmen ihrer Dienstreise nach Rom nahm sie sich Zeit für intensive Gespräche mit der Schulleitung sowie der Schülervertretung. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und soziale Medien. Treffen mit politischen Vertreterinnen und Vertretern aus Deutschland machen die wertvolle Arbeit und die wichtige Rolle der Auslandsschulen noch greifbarer.

WDA im Austausch mit der ZfA in Bonn

Wie können die Rahmenbedingungen für die Deutschen Auslandsschulen nachhaltig gestärkt werden? Diese Frage prägte den Austausch zwischen dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) am 25. Juni 2026. Im Fokus standen das Auslandsschulgesetz, die nachhaltige Finanzierung sowie die Weiterentwicklung des Besetzungsverfahrens für Schulleitungen. Überdies bekräftigte der WDA seine Position zur Gleichwertigkeit und Vielfalt der an Deutschen Auslandsschulen angebotenen Abschlüsse.

Haushaltsentwurf 2027: Schulfonds steigt um 9,3 Mio. Euro

Das Kabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 am 6. Juli 2026 gebilligt.​ Der Haushaltsentwurf zeigt im Schulfonds die geplante Förderung der Deutschen Auslandsschulen im nächsten Jahr. Der Schulfonds steigt um 3,1%. Bei der gesetzlichen Förderung ist ein Anstieg zu verzeichnen, während die freiwillige Förderung leicht zurückgeht.

Politisches Podium der WDA-Tagung 2026: Rückhalt für die Deutschen Auslandsschulen

Während der Diskussion standen primär die Zukunft und Finanzierung der Auslandsschulen im Mittelpunkt. Dabei wurden ihre Bedeutung für die Vermittlung demokratischer Werte, die Stärkung der deutschen Sprache und die Fachkräftegewinnung betont. Vor dem Hintergrund steigender Kosten wurden eine verlässliche und wachsende Finanzierung sowie eine stärkere strategische Einbindung der Schulen in politische Gesamtstrategien angesprochen. Insgesamt wurde ihre zentrale Rolle als Mittler deutscher Bildungs- und Außenpolitik deutlich. Unter der Moderation von WDA-Vorstandsmitglied David Nescholta diskutieren Nancy Faeser, Stephan Mayer, Jamila Schäfer, Maren Kaminski, Anke Reiffenstuel, Thomas Mayer und Heilke Daun.

WDA im Austausch mit Anke Reiffenstuel: Verlässliche Förderung der Deutschen Auslandsschulen im Fokus

Bei einem Gespräch mit Anke Reiffenstuel im Auswärtigen Amt hat der WDA die Bedeutung einer verlässlichen Förderung für die Deutschen Auslandsschulen hervorgehoben. Im Mittelpunkt standen der Masterplan des Auswärtigen Amtes, die geplanten Änderungen beim Auslandsschulgesetz sowie die langfristige Finanzierungs- und Planungssicherheit der Schulen. Das Treffen war Teil des fortlaufenden und guten Austauschs mit dem Auswärtigen Amt.

Der WDA im Gespräch mit MdB Maren Kaminski

Am 10. Juni 2026 sprach der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) mit der Bundestagsabgeordneten Maren Kaminski von der Partei Die Linke. Im Mittelpunkt standen die Struktur der Finanzierung der Schulen sowie die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen. Walter Brand, WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand, und Thilo Klingebiel, WDA-Geschäftsführer, unterstrichen, dass Planungssicherheit, klare Kommunikation und nachhaltige Förderstrukturen entscheidend für die Deutschen Auslandsschulen sind.

Parlamentarischer Freundeskreis zu Gast an der Deutschen Schule Taipei

Am 26. Mai 2026 waren fünf Abgeordnete des Parlamentarischen Freundeskreises Berlin-Taipei zu Gast an der Deutschen Schule Taipei. Nach ihrem offiziellen Besuch bei Präsident Lai am Vortag nahm sich die Delegation Zeit für eine spannende Podiumsdiskussion mit den Schülerinnen und Schülern und tauschte sich mit der Schulgemeinschaft aus. Schulbesuche dieser Art bieten die Möglichkeit, die Deutschen Auslandsschulen als Brückenbauer und Dialogpartner im Netz der internationalen Beziehungen begreifbar zu machen.

Austausch mit den fördernden Stellen zur Anpassung der Bund-Länder-Inspektion 3.0

Der WDA hat zum Thema der Anpassung der Bund-Länder-Inspektion am 28.4.2026 eine Konferenz mit den fördernden Stellen durchgeführt. Thema war die Verschärfung der Inspektionskriterien und die Rückkehr zur Vollinspektion bei den Nachinspektionsverfahren. Dabei adressierte der WDA die Anliegen im Sinne der betroffenen Schulen gegenüber Bund, Ländern und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. ​Weiterführender Austausch ist geplant, auch auf der WDA-Tagung im Mai.

Gespräch mit MdB Stephan Mayer zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen

Am 16. April 2026 haben WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel und der Bundestagsabgeordnete außer Dienst (CSU), Alois Karl, mit MdB Stephan Mayer im Bundestag gesprochen. Stephan Mayer (CSU) ist ordentliches Mitglied im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik und dort als Obmann für die CDU/CSU-Fraktion tätig. Im Mittelpunkt standen der bildungspolitische und gesellschaftliche Wert der Deutschen Auslandsschulen sowie finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen. Das Treffen war Teil eines fortlaufenden Dialogs des WDA mit der Politik auf Bundesebene und knüpfte an die Sitzung im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik zu Jahresanfang an. Mayer wird erfreulicherweise auch an der WDA-Tagung 2026 im Mai in Berlin teilnehmen.

Bilaterale Beziehungen werden von Menschen gelebt – Bundespräsident Steinmeier würdigt Deutsche Schule Guatemala

Ein besonderer Moment für die Schulgemeinschaft der Deutschen Schule Guatemala im Speziellen und die Deutschen Auslandsschulen im Allgemeinen: Am 18. März besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die traditionsreiche Begegnungsschule. Der Besuch fiel in ein besonderes Jahr, denn 2026 feiert die Schule ihr 125-jähriges Bestehen. Zugleich unterstreicht das Treffen mit dem deutschen Bundespräsidenten die Bedeutung der Deutschen #Auslandsschulen als Orte der Begegnung, der Bildung und des interkulturellen Austauschs. Foto: Deutsche Schule Guatemala

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