Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD, im Interview mit dem WDA

Der WDA hat Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD, befragt: Wie tragen die Deutschen Auslandsschulen zu Auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik bei und wie stärken sie Verständigung und Demokratie? Welche Bedeutung hat es für die Deutschen Auslandsschulen, Außen- und Innenpolitik stärker zusammenzudenken? Welche Rolle spielen die Schulen bei der Fachkräftegewinnung und im MINT-Bereich? Auf diese und weitere Punkte geht Nancy Faeser im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

Anke Reiffenstuel, Auswärtiges Amt, im Interview mit dem WDA

Anke Reiffenstuel, Beauftragte für Bildungs- und Wissenschaftsdiplomatie Auswärtiges Amt, im Interview mit dem WDA 2026 über: die Bedeutung der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik gerade in Zeiten großer geopolitischer Spannungen, die wichtigsten Themen für die Deutschen Auslandsschulen aus Sicht des Auswärtigen Amtes und den Masterplan des Auswärtigen Amtes für Deutsche Auslandsschulen. Auf diese und weitere Punkte geht Anke Reiffenstuel im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

Staatsministerin und Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Anna Stolz, im Interview mit dem WDA

Der WDA hat die Bayerische Staatsministerin und Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Anna Stolz, befragt: Welche Eindrücke hat die Ministerin von den Deutschen Auslandsschulen? Sind Auslandsschulen Innovationsräume für das deutsche Bildungssystem und was ist attraktiv am Auslandsschuldienst für Lehrkräfte? Auf diese und weitere Punkte geht Anna Stolz im ca. dreiminütigen Videointerview mit dem WDA ein.

Politisches Podium der WDA-Tagung 2026: Rückhalt für die Deutschen Auslandsschulen

Während der Diskussion standen primär die Zukunft und Finanzierung der Auslandsschulen im Mittelpunkt. Dabei wurden ihre Bedeutung für die Vermittlung demokratischer Werte, die Stärkung der deutschen Sprache und die Fachkräftegewinnung betont. Vor dem Hintergrund steigender Kosten wurden eine verlässliche und wachsende Finanzierung sowie eine stärkere strategische Einbindung der Schulen in politische Gesamtstrategien angesprochen. Insgesamt wurde ihre zentrale Rolle als Mittler deutscher Bildungs- und Außenpolitik deutlich. Unter der Moderation von WDA-Vorstandsmitglied David Nescholta diskutieren Nancy Faeser, Stephan Mayer, Jamila Schäfer, Maren Kaminski, Anke Reiffenstuel, Thomas Mayer und Heilke Daun.

„Zwischen Vision und Finanzierungslücke“ – Politik im Gespräch über die Zukunft der Deutschen Auslandsschulen

Im Rahmen der WDA-Tagung 2025 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Deutschen Bundestag, dem Auswärtigen Amt, der Wissenschaft und dem WDA zum Podium Politik "Quo vadis Deutsche Auslandsschulen? Zwischen Vision und Finanzierungslücke“ zusammen. Moderiert von David Nescholta, Vorstandsmitglied des WDA, diskutierten sie über die strategische Ausrichtung des Auslandsschulwesens, den Reformbedarf in der Finanzierung und den Stellenwert der Deutschen Auslandsschulen in der deutschen Außen- und Bildungspolitik.

WDA-Symposium: Wege zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen durch Zusammenarbeit

„An einem Tisch: Gemeinsame Wege zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen“, das war Titel der Podiumsdiskussion mit Verbänden, Beiräten und WDA am 15. Mai 2024 im Rahmen der WDA-Tagung. Diese Gruppe bündelt seit den Ankündigungen der erheblichen Einschnitte in der Förderung für die Deutschen Auslandsschulen zunehmend ihre Kräfte. Ziel des aktuellen Podiums war, zu diskutieren, wie gemeinsame Wirkung und Unterstützung vermehrt möglich ist.

WDA-Symposium: Gemeinsame Potentiale nutzen, Fachkräftesicherung an Deutschen Auslandsschulen

Über die Möglichkeit der beruflichen Bildung an den Deutschen Auslandsschulen sprach WDA-Vorstandsmitglied und Schriftführerin Dr. Eva Häussling mit Vertretenden der Deutschen Auslandsschulen, der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, der Wirtschaft und der Bildung. Gemeinsam moderierte sie die Podiumsdiskussion am 15. Mai 2024 im Rahmen der WDA-Tagung mit Tobias Bolle, Leiter des Referats „Duale Berufsbildung im Ausland, Bildungsexport“ der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK).

WDA-Symposium mit den fördernden Stellen: In Krisenzeiten die Strukturen erhalten

Die Deutschen Auslandsschulen sind keine profitorientierten Schulen. Freie gemeinnützige Träger gründen und führen die Schulen wirtschaftlich eigenständig, Bund und Länder fördern sie. Von den Minderungen der finanziellen Förderung aus Deutschland sind die Deutschen Auslandsschulen, die sich ohnehin zu durchschnittlich 70 % selbst finanzieren, stark betroffen. 35 % Kürzung der freiwilligen Zuwendungen verpflichtet die Deutschen Auslandsschulen, ihren laufenden Haushalt zu korrigieren. Was sagen die fördernden Stellen dazu und welche Neuigkeiten gibt es?

Fit für die Zukunft: WDA-Symposium unterstreicht, was die Deutschen Auslandsschulen brauchen

Die Deutschen Auslandsschulen stehen für ein beeindruckendes gesellschaftliches Engagement, das hob die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Katja Keul, in ihrem Grußwort zum Symposium hervor. Doch wie kann dieses Engagement bestehen bleiben und was sind die Erwartungen der Schulträger und des WDA an die globalen Partner aus Deutschland? Dazu diskutierte David Nescholta, WDA-Vorstandsmitglied und Moderator der Diskussion, in der anschließenden Podiumsdiskussion mit politischen Vertreterinnen und Vertretern wie Ralf Beste, Susanne Hierl und Erhard Grundl. Eine verlässliche Förderung, der unter anderem 35 % Kürzungen der freiwilligen finanziellen Förderung im Schulfonds gegenüberstehen und die Auswirkungen auf die Deutschen Auslandsschulen standen im Mittelpunkt. Gruß- und Schlussworte sprachen auch Simone Oldenburg, 1. Vizepräsidentin der KMK und Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern und WDA-Schirmherr und stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, MdB, Thomas Erndl.

Ein Marathon, bei dem alle gewinnen: Weltkongress Deutscher Auslandsschulen in Athen gipfelt in solidarischer Botschaft

Ein Marathon, bei dem alle gewinnen: Das war der sechste Weltkongress Deutscher #Auslandsschulen in Athen. Athene ist die griechische Göttin der Weisheit und Strategie - das und viel Motivation und Zielstrebigkeit haben nach intensiven Arbeitstagen zum erhofften Ergebnis geführt: Führungskräfte Deutscher Auslandsschulen verabschiedeten zusammen mit Schülerinnen und Schülern und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Bildung die Athener Erklärung zur Zukunft der Deutschen Auslandsschulen. Kernthemen sind verlässliche Förderung, mehr Personal und schnellere Verfahren.

Ausblick, Debatte und Mitgefühl beim 9. WDA-Symposium

Der Schwerpunkt war Nachhaltigkeit in der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ging aber auch um den Status Quo beim Schulleiterdienstvertag und den Stand der Digitalisierung. Mittendrin: die Deutsche Schule in Kiew, ihre Situation und die große Solidarität im Verband.

Werte vermitteln, Fachkräfte bilden: Christian Wulff wird WDA-Symposium 2019 eröffnen

Am 6. Juni 2019 findet das jährliche Symposium des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen in Berlin statt. Zu den Rednern gehören unter anderem Christian Wulff, Bundespräsident a.D., Michelle Müntefering, Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, sowie der Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Günter Ziegler.

Helpdesk