Der WDA hat mit Thomas Hacker (FDP) zum geplanten Schulfonds gesprochen und die vielseitige Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen unterstrichen. Hacker (MdB) ist Obmann im Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik und setzt sich für die Deutschen Auslandsschulen ein.
Der WDA hat sich mit dem Büro von Jamila Schäfer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zum Gespräch getroffen. Der Austausch knüpfte an das Gespräch mit Schäfer im Juli an und stand wieder im Zeichen der Finanzierung. Schäfer ist Mitglied im Haushaltsausschuss und im Auswärtigen Ausschuss.
Zur Finanzierung der Deutschen Auslandsschulen haben Vertretende des WDA am 20. September mit Carsten Körber von der CDU/CSU gesprochen. Ziel des Gesprächs war, auf die geplanten Einsparungen bei den Deutschen Auslandsschulen im Haushaltsentwurf 2024 hinzuweisen und die Bedarfe der Schulen aufzuzeigen. Körber ist ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestags.
Die Unionspolitikerin Susanne Hierl tritt regelmäßig für die Deutschen Auslandsschulen ein und unterstreicht dabei die Rolle der Schulen bei Bewältigung des Fachkräftemangels. Bei dem Gespräch am 5. September mit dem WDA stand jedoch der Schulfonds für 2024 im Mittelpunkt.
Der Bundestag hat am Mittwoch, 6. September 2023, in erster Lesung den Etatentwurf 2024 des Auswärtigen Amtes beraten. Die Ausgaben für diesen Geschäftsbereich, den Einzelplan 05, gehen zurück. Auch der darin enthaltene Schulfonds sinkt insgesamt leicht. Zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sprachen in der gestrigen Debatte Abgeordnete aus verschiedenen Parteien. WDA-Schirmherr Thomas Erndl von der CDU/CSU, sagte, dass bei den Auslandsschulen nicht der Rotstift angesetzt werden dürfte und kritisierte die bevorstehende Kürzung des Einzelplans 05.
Beim Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz, kurz: BoKoWiTa, tauschte sich der WDA mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden und Diplomatie aus. Im Mittelpunkt stand die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit GOVET zur internationalen Berufsbildungskooperation.
Am 27. Juni 2023 besuchte Bundesaußenministern Annalena Baerbock die Deutsche Internationale Schule Pretoria. Baerbock sprach dabei mit Schulleitung und Vorstand, aber auch mit Schülerinnen und Schülern. Ihr Besuch war ein Zeichen der Wertschätzung für die Deutschen Auslandsschulen, die Leuchttürme der Bildungslandschaft sind.
Vor gut zwei Monaten, im Juni, nahm Erhard Grundl virtuell am Weltkongress der Deutschen Auslandsschulen in Athen teil. Dort sagte er, dass er sich, wie auch andere Abgeordnete, mit Vehemenz für die auskömmliche Förderung der Deutschen Auslandsschulen einsetzen wolle – auch im nächsten Haushalt. Der WDA knüpfte nun daran an und wiederholte die Dringlichkeit der Unterstützung für die Deutschen Auslandsschulen bei der aktuellen Zusammenstellung des Haushalts für 2024.
Beim zweiten Treffen in diesem Jahr mit dem Haushaltsausschussmitglied Wiebke Papenbrock von der SPD, machte der WDA die Notwendigkeit der auskömmlichen Förderung der Deutschen Auslandsschulen erneut deutlich. Direkt nach der parlamentarischen Sommerpause ist das der richtige Zeitpunkt für das Gespräch, denn zurzeit wird der Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2024 verhandelt.
Die beiden Mitglieder des Bundestags Hacker und Budde haben im Rahmen einer Rumänienreise am 28. Juni 2023 die Deutsche Schule Bukarest (DS Bukarest) besucht. Dabei würdigten sie das Engagement der DS Bukarest und hoben die weltweite Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen hervor. Thomas Hacker nahm wenige Tage zuvor virtuell am Weltkongress Deutscher Auslandsschulen teil.
Der WDA hat sich am Dienstag, 11. Juli 2023, mit Otto Fricke, dem haushaltspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion zum Gespräch getroffen. Der Austausch geschieht in einer politisch entscheidenden Zeit, da vor wenigen Tagen der Entwurf zum Bundeshaushalt 2024 veröffentlicht wurde. Darin ist auch der Schulfonds enthalten. Das Gespräch mit Fricke knüpft an vorangegangene Gespräche zur nachhaltigen Finanzierung der Deutschen Auslandsschulen an. Der WDA drückte seine Sorge darüber aus, dass durch die im Raum stehenden Einsparungen die Qualität des Auslandsschulwesens leiden werde und verwies auf die neue Allianz des WDA und die Athener Erklärung nach dem 6. Weltkongress.
Der Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2024 vom 06.Juli gibt Einblicke in die geplante Förderung der Deutschen Auslandsschulen im nächsten Jahr. Der Schulfonds sinkt insgesamt leicht. Dem deutlichen Anstieg bei der gesetzliche Förderung, stehen Einsparungen in allen anderen Bereichen gegenüber.
Ein Marathon, bei dem alle gewinnen: Das war der sechste Weltkongress Deutscher #Auslandsschulen in Athen. Athene ist die griechische Göttin der Weisheit und Strategie - das und viel Motivation und Zielstrebigkeit haben nach intensiven Arbeitstagen zum erhofften Ergebnis geführt: Führungskräfte Deutscher Auslandsschulen verabschiedeten zusammen mit Schülerinnen und Schülern und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Bildung die Athener Erklärung zur Zukunft der Deutschen Auslandsschulen. Kernthemen sind verlässliche Förderung, mehr Personal und schnellere Verfahren.
Der WDA hat sich am Montag, 3. Juli 2023, mit Jamila Schäfer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zum Gespräch getroffen. Schäfer ist Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und zuständig für den Etat des Auswärtigen Amtes. Darunter fällt auch der Schulfonds. Der Austausch knüpfte an das vorherige Gespräch im Oktober an, im Mittelpunkt standen nun allerdings die Entwicklungen seit dem Jahreswechsel: die geplanten Einschnitte in der Förderung der Deutschen Auslandsschulen, die neue Allianz des WDA und deren Stellungnahme als Reaktion darauf, die Stimmung beim kürzlich zu Ende gegangenen Zukunftskongress und die daraus entstandene Athener Erklärung.
Das Auswärtige Amt hat angekündigt, dass erhebliche Einschnitte in der Förderung der Deutschen Auslandsschulen bevorstehen. Zu Anfang des Jahres wurden bereits deutliche Reduzierungen beim Qualitätsmanagement der Deutschen Auslandsschulen vorgenommen. Der WDA verstärkte umgehend die Interessenvertretung weiter und führte betreffende Gespräche mit dem Auswärtigen Amt und Mitgliedern des Bundestages. Zudem gelang WDA, Lehrerverbänden und Beiräten ein enger Schulterschluss und die Gründung einer Allianz, als dessen erstes, wegweisendes Ergebnis heute die gemeinsame Allianzstellungnahme veröffentlicht wird.
Beim Austausch mit Haushaltsausschussmitglied Wiebke Papenbrock (SPD) am 26. Mai brachte der WDA die Bedarfe der Deutschen Auslandsschulen ein. Denn der Einsparungsdruck für den Haushalt 2024 ist angesichts der niedrigeren Steuerschätzung weiter gestiegen.
Michelle Müntefering, MdB, SPD, ist seit 2021 Vorsitzende des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Zuvor war sie Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt. Für den WDA ist sie zentrale Ansprechpartnerin zu den Deutschen Auslandsschulen, für die sie sich über die letzten Jahre stark eingesetzt hat. Im Gespräch am 20. April mit WDA-Vorstand und WDA-Geschäftsführung ging es besonders um die seit Januar angekündigten Einsparungen. Müntefering teilte mit, sie werde sich weiter nachhaltig für die Auslandsschulen einbringen.
WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel hat sich am 3. April 2023 mit zwei Vertreterinnen des Bundeskanzleramts zum Thema Migration und Fachkräfte ausgetauscht. Das Thema Fachkräfte spielt für die Gemeinschaft der Deutschen Auslandsschulen eine wichtige Rolle: Die 135 Auslandsschulen bilden mit ihren Absolventinnen und Absolventen besondere Potenziale für die vernetzte Arbeitswelt von morgen aus. In dem Gespräch wurden die Möglichkeiten zur Ausschöpfung der Potenziale besprochen und die Perspektiven auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ausgetauscht.
Michael Müller und Andreas Larem von der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchten vor Kurzem die Deutsche Europäische Schule Manila auf den Philippinen. Dies ist nach Bettina Lugk bereits der zweite Besuch von SPD-Politikern an einer Deutschen Auslandsschule in diesem Jahr. Vor dem Besuch stimmte sich das Management der Schule in Manila mit der WDA-Geschäftsführung in Berlin ab. Der WDA vertritt die Interessen der freien Schulträger in Deutschland und steht in kontinuierlichem Austausch mit der Politik.
WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel hat sich am 28. März 2023 mit den Büros von Rasha Nasr und Hakan Demir von der SPD-Bundestagsfraktion über die Rahmenbedingungen der Fachkräftemigration ausgetauscht. Die beiden MdB gehören Ausschüssen und Arbeitsgruppen an, in denen derzeit die Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes diskutiert wird. Im Gespräch mit dem WDA ging es um den aktuellen Stand der Reform und den Beitrag der Deutschen Auslandsschulen zur Fachkräftesituation.
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