​Internationale MINT-Talente: Report zeigt wichtige Rolle der Deutschen Auslandsschulen für Deutschlands Innovationskraft

Der aktuelle MINT-Report zeigt, dass Deutschlands Zukunftsprojekte in verschiedenen Bereichen durch den Fachkräftemangel bedroht sind. Es besteht eine Lücke von 148.500 MINT-Fachkräften. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Zuwanderung und internationale MINT-Absolventinnen und -Absolventen ein bedeutender Hebel zur Fachkräftesicherung sind. Der Wert der Deutschen Auslandsschulen wird in diesem Zusammenhang explizit hervorgehoben und der WDA betont die Rolle der Auslandsschulen als MINT-Talentzentren.

Deutsche Auslandsschulen als Partner der Wirtschaft

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die einzelnen Wertbeiträge vor, dieses Mal: die Leistungen der Deutschen Auslandsschulen als Partner der Wirtschaft. Denn viele Absolventinnen und Absolventen wirken in ihren Heimatländern und stärken dort wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen, während andere als dringend benötigte qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland kommen. Und auch die Auslandsschulen als Unternehmen selbst leisten zusammen einen Wertschöpfungsimpuls von über einer Milliarde Euro.

Innovation weltweit: Die Deutschen Auslandsschulen als Impulsgeber

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die Wertbeiträge vor, dieses Mal: die Leistung der Deutschen Auslandsschulen im Bereich Innovation. Als „Innovationsschnellboote“ bringen sie junge Talente mit einem besonderen Blick für internationale Zusammenhänge hervor und überraschen auch in anderen Bereichen mit Neuartigkeiten und Impulsen.

Der WDA im Austausch mit MdB Nancy Faser (SPD)

Nancy Faeser (SPD) ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Deutschen Bundestags. In diesen Bereich fallen die Förderung der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und der Deutschen Auslandsschulen. Faeser setzt sich für eine Aufstockung der Mittel für die Deutschen Auslandsschulen ein. Welche Leistungen die Deutschen Auslandsschulen erbringen und welche Herausforderungen sie haben, zeigte der WDA in seinem ersten Gespräch mit Frau Faeser auf.

​WDA beim Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt

Ein zentrales Thema des diesjährigen Wirtschaftstags war die Bedeutung von Fachkräften für Deutschland. Der Wirtschaftstag wurde durch Außenminister Johann Wadephul und seine finnische Amtskollegin, Elina Valtonen, eröffnet. Valtonen, die Absolventin der Deutschen Schule Helsinki ist und mehrere Jahre in Deutschland gelebt hat, hielt ihre Rede auf Deutsch. Dies machte die Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen für die Beziehungen Deutschlands in der Welt deutlich. Für den WDA nahm Geschäftsführer Thilo Klingebiel teil, insbesondere am Forum zum Thema Fachkräfte.

Deutsche Auslandsschulen als Orte der Begegnung der Kulturen

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die Wertbeiträge vor, dieses Mal: Deutsche Auslandsschulen als Orte der Begegnung der Kulturen. Deutsche Auslandsschulen stärken den interkulturellen Austausch, denn die Mehrzahl der Schulen sind „Begegnungsschulen“. Die Schulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Begegnung der Kulturen und bereiten Absolventen erfolgreich auf das Leben in einer globalisierten Welt vor.

Deutsche Auslandsschulen als Bezugspunkt für die deutsche Gemeinschaft

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die Wertbeiträge vor, dieses Mal: die Leistungen der Deutschen Auslandsschulen als Bezugspunkt für die deutsche Gemeinschaft. Für Deutsche im Ausland sind die Deutschen Auslandsschulen oft nicht nur die erste Adresse für die Ausbildung ihrer Kinder. Die Schulen bieten auch einen Ort der Gemeinschaft, um die eigenen kulturellen Wurzeln zu pflegen.

Staatssekretär Jürgen Böhm im Dialog mit dem WDA über Fachkräftesicherung und berufliche Bildung

Thilo Klingebiel, Geschäftsführer des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA) traf mit Bildungsstaatssekretär Jürgen Böhm (Sachsen-Anhalt) und Dr. Ralf Feuerstein, Ländervertreter im Bund-Länder-Ausschuss für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), zu einem fachlichen Austausch zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen Fachkräftemangel, berufliche Bildung und Durchlässigkeit sowie das Potenzial der Deutschen Auslandsschulen in diesem Kontext.

WDA trifft Stifterverband: Gemeinsam für starke Lehr- und Fachkräfte weltweit

Im Juli 2025 vertrat Geschäftsführer Thilo Klingebiel den WDA beim Partnerfest des Stifterverbands in Düsseldorf, der eine Initiative von Unternehmen und Stiftungen ist und sich für ein leistungsfähiges Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem in Deutschland einsetzt. Das Partnerfest bot die Möglichkeit des Austausches zur Rolle der Deutschen Auslandsschulen im globalen Bildungs- und Fachkräftesystem, unter anderem mit Dr. Bettina Jorzik, der Leiterin der Allianz für Lehrkräfte, in der sich der WDA engagiert.

Nationaler MINT-Gipfel: WDA vernetzt sich weiter

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – sind zentrale Kompetenzfelder, wenn es um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands geht. Der 13. Nationale MINT Gipfel setzte ein starkes politisches Signal für die ressortübergreifende Förderung von MINT-Bildung. Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) begrüßt diesen Kurs – und zeigt: Die Deutschen Auslandsschulen sind längst Teil der Lösung und Talentzentren für den MINT-Nachwuchs.

Berliner Erklärung: Deutsche Auslandsschulen so wertvoll wie nie

Die Gemeinschaft der freien, gemeinnützigen Schulträger der Deutschen Auslandsschulen hat in den vergangenen Jahren viel erreicht. Ein Meilenstein – und zugleich Schutzschild gegen Sparzwänge – war das 2014 verabschiedete Auslandsschulgesetz. Der Masterplan des Auswärtigen Amts für Deutsche Auslands- und Partnerschulen, der Ende 2024 beschlossen wurde, erkennt zwar die Bedeutung der Schulen an, ist jedoch von einem erheblichen Einsparungsdruck geprägt. Dies ist auch mit Veränderungsdruck auf das Auslandsschulgesetz verbunden. Die Berliner Erklärung ist eine entschlossene Antwort auf diese Entwicklungen. Sie fasst die Einzelstimmen der Schulträger und des weltweiten Netzwerks der Deutschen Auslandsschulen zu einer starken, gemeinsamen Position zusammen. Rund 100 Expertinnen und Experten aus dem Auslandsschulwesen erarbeiteten die Berliner Erklärung gemeinsam während der WDA-Tagung im Juni 2025. Die Erklärung wurde im Nachgang der Tagung mit den WDA-Mitgliedern und WDA-Vorstand abgestimmt und fertiggestellt.

Bildung grenzenlos: Wie Absolventinnen und Absolventen Deutscher Auslandsschulen Wirtschaft und Gesellschaft stärken

Im Rahmen der WDA-Tagung 2025 wurde deutlich, dass Deutsche Auslandsschulen weit mehr sind als Bildungseinrichtungen im Ausland: Sie stellen einen wichtigen Baustein für die Fachkräftesicherung, wirtschaftliche Innovationskraft und die internationale Vernetzung Deutschlands dar. Dabei wird ihr Potenzial oft unterschätzt. Auf dem Podium "Wirtschaft und Gesellschaft – Weltweit ausbilden: Wie Auslandsschulen Wirtschaft und Gesellschaft stärken" diskutierten dazu Matthias Graf von Kielmansegg, Indra Hadeler, Prof. Dr. Axel Plünnecke und Tuğçe Sena Ormancı unter der Moderation von WDA-Vorstandsmitglied Florian Dehne.

MINT stärkt Brücken: Auslandsschulen setzen Zeichen für die Zukunft

Naturwissenschaftliche Bildung ist ein Schlüssel zur Fachkräftesicherung – weltweit. Im Austausch mit Indra Hadeler, Vorsitzende von MINT-EC, Co-Vorsitzende des Nationalen MINT-Forums und Geschäftsführerin von Bildung und internationale Beziehungen beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V., ging es um die Rolle der Deutschen Auslandsschulen bei der Fachkräftesicherung. Beim WDA-Symposium 2025 in wenigen Tagen wird Frau Hadeler als Podiumsgast mit dabei sein.

MINT-Report 2024: Deutschlands Innovationsfähigkeit durch Fachkräftemangel gefährdet

Der neue MINT-Report 2024 zeigt besorgniserregende Zahlen: Deutschland fehlen rund 209.000 Fachkräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die Studie des Nationalen MINT Forums betont die zunehmende Bedrohung der Innovationsfähigkeit Deutschlands, sollte die Lücke an Fachkräften nicht geschlossen werden. Gleichzeitig unterstreicht der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) die Bedeutung von MINT-Bildung an Deutschen Auslandsschulen für die internationale Fachkräfteentwicklung und die Sicherung deutscher Wettbewerbsfähigkeit.

MdB Oliver Kaczmarek (SPD): Deutsche Auslandsschulen weit mehr als nice to have

Der WDA hat im Gespräch mit Oliver Kaczmarek die Förderproblematik der Deutschen Auslandsschulen umfassend dargestellt. Kaczmarek, bildungspolitischer Sprecher SPD-Fraktion, sieht die Deutschen Auslandsschulen als Schwerpunkt in der Außenpolitik, nicht nur als nice-to-have-Thema. Fachkräfte, berufliche- und MINT-Bildung waren ebenso Kernthemen des Austauschs am 9. Oktober 2024.

Gespräch mit Staatssekretär Dr. Jens Brandenburg zu beruflicher Bildung und Fachkräfte

Bei dem Kennenlerntreffen mit Dr. Jens Brandenburg, parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, standen die Themen Fachkräfte und internationale berufliche Bildung im Vordergrund. Der WDA unterstrich die Bedeutung der Absolventinnen und Absolventen der Deutschen Auslandsschulen und besonders das Potenzial im Bereich Fachkräfte.

Der WDA im Austausch mit Holger Seubert – Präsident des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten

Holger Seubert ist seit dem 2. April 2024 neuer Präsident des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA). Bei seinem ersten Treffen mit dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) standen die Finanzierung der Schulen und das Fachkräftepotenzial der Absolventinnen und Absolventen im Mittelpunkt. Dem positiven Gespräch sollen weitere Treffen folgen.

Wirtschaft: MINT-Fachkräftesicherung durch Zuwanderung über die Hochschulen

WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel hat am 10. April 2024 an der Veranstaltung MINT-Fachkräftesicherung durch Zuwanderung über die Hochschulen teilgenommen. Die Veranstaltung fand in Kooperation des Stifterverbandes und des Nationalen MINT Forums zu Potenzialen und Handlungsoptionen statt. Dabei können die Bedarfe auch durch die Absolventinnen und Absolventen der Deutschen Auslandsschulen gedeckt werden. Beeindruckendes Beispiel dafür war Tuğçe Sena Ormancı, Absolventin der Deutschen Auslandsschule Istanbul Erkek Lisesi, die als Studentin der TU Berlin ihre Erfahrungen einbrachte.

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