WDA-Tagung 2026: Allianz will gemeinsam Zukunft gestalten

Die Deutschen Auslandsschulen sind weit mehr als Bildungsorte. Sie verbinden Kulturen, schaffen internationale Netzwerke und stärken die Beziehungen Deutschlands zur Welt. Auf der WDA-Tagung 2026 wurde das wieder besonders deutlich. Um diese Aufgabe auch künftig erfüllen zu können, braucht es eine starke Allianz, verlässliche Rahmenbedingungen und ein gemeinsames Eintreten für den Wert der Deutschen Auslandsschulen. ​​Die Podiumsdiskussion der Allianz auf der WDA-Tagung 2026 brachte Beiräte der Deutschen Auslandsschulen, Lehrerverbände und den WDA zusammen. Moderiert wurde das Panel von Ludwig Johannsen, stellvertretender Vorsitzender des WDA.

WDA bei Jahreskonferenz 2026 der Schweizerschulen im Ausland

Vom 6. bis 8. Juli fand die Jahreskonferenz 2026 der Schweizerschulen im Kanton Wallis in der Schweiz statt. ​ Für den WDA war WDA-Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Deutschen Schule Mailand Walter Brand dabei. Die Konferenz machte deutlich, dass Schweizer Auslandsschulen vor ähnlich Herausforderungen stehen wie die Deutschen Auslandsschulen. Dies betrifft etwa die Bereiche Finanzierung, Personalgewinnung, Internationalisierung und gesellschaftliche Verantwortung.

Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik für 2025 betont Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen

Der Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik für 2025 hebt den Ausbau der Deutschen Auslandsschulen und des PASCH-Netzwerks als wichtige Brücken nach Deutschland und zur Fachkräftegewinnung hervor. Wörtlich heißt es: „Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist zentraler Bestandteil der deutschen Außenpolitik, wichtiges Element der Soft Power Deutschlands und damit ein strategisches Instrument im globalen Wettbewerb um Ansehen, Einfluss, Narrative, Ideen und Werte.“

​MINT-Gipfel 2026: WDA bringt Stimme der Deutschen Auslandsschulen ein

Gründergeist, Entrepreneurship und Innovationen: Wie entfesseln wir die Potenziale im MINT-Bereich?​ Das war das Motto des 14. Nationalen MINT-Gipfels am 9. Juni in Berlin. Die Deutschen Auslandsschulen haben Antworten darauf: Sie bilden Potenziale im MINT-Bereich aus und leben Innovationen im Alltag. Das hoben für den WDA Walter Brand, WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand, und Thilo Klingebiel, WDA-Geschäftsführer, während der jährlichen Veranstaltung des Nationalen MINT Forums hervor.

WDA im Austausch mit IHK Berlin: Internationale Talente für die deutsche Wirtschaft

Wie können internationale Talente und Fachkräfte für Deutschland gewonnen werden? Darüber sprachen Sebastian Stietzel, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin, Heilke Daun, Vorstandsvorsitzende des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA), und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel im Mai. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen, ihrer Alumni und der beruflichen Bildung für die deutsche Wirtschaft und die Fachkräftesicherung.

WDA und Stiftung Verbundenheit vertiefen ihren Austausch im Deutschen Bundestag

Im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland fand am 9. Juni 2026 ein Austausch zwischen dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und den Gremien der Stiftung im Deutschen Bundestag statt. Der Ratsvorsitzende der Stiftung Verbundenheit, Hartmut Koschyk, und die Teilnehmenden würdigten die Arbeit der Deutschen Auslandsschulen und des WDA ausdrücklich zur Förderung der deutschen Sprache, Kultur und Bildung weltweit. Für den WDA nahmen WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand Walter Brand und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel teil.

DAAD-Sommerforum: Plattform für Austausch zur Auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik

Das DAAD-Sommerforum im Mai 2026 brachte führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und internationaler Bildungszusammenarbeit zusammen. Der WDA war vor Ort vertreten und setzte den Dialog zu zentralen Zukunftsthemen wie internationalen Partnerschaften und der Rolle der Deutschen Auslandsschulen im weltweiten Bildungsnetzwerk fort. Seit vielen Jahren arbeiten der DAAD und der WDA zum Potenzial der Absolventinnen und Absolventen der Deutschen Auslandsschulen eng zusammen.

​MINT-Talente: Deutsche Auslandsschulen erfolgreich bei Jugend forscht 2026

Großer Erfolg für die Deutschen Auslandsschulen: Viyona und Aarav Singh von der German International School of Silicon Valley erhielten beim 61. Bundeswettbewerb Jugend forscht den Bundessieg „Preis für eine außergewöhnliche Arbeit“, der von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestiftet wird. Auch Schülerinnen und Schüler des Istanbul Lisesi, der Pestalozzi-Schule Buenos Aires und der Deutschen Schule Madrid wurden für ihre Forschungsprojekte ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Schulen stehen stellvertretend für zahlreiche Deutsche Auslandsschulen, die MINT-Bildung gezielt fördern.

GIB AG-Sitzung des WDA für die Deutschen Auslandsschulen

Am 5.5. hat erneut eine GIB AG-Sitzung des WDA stattgefunden. Ziel war es, über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Gemischtsprachigen Internationalen Baccalaureate mit Schwerpunkt Deutsch (GIB) zu informieren. Im Anschluss an den im vergangenen Herbst erfolgreich fortgesetzten Runden Tisch GIB konnten zentrale Anliegen der GIB-Schulen auf Grundlage der Berliner Erklärung bei den fördernden Stellen eingebracht werden. Teil der Sitzung am 5. Mai war die gemeinsame Besprechung der Rückmeldungen von der Kultusministerkonferenz und die Vorbereitung der weiteren Vorgehensweise.

Austausch mit den fördernden Stellen zur Anpassung der Bund-Länder-Inspektion 3.0

Der WDA hat zum Thema der Anpassung der Bund-Länder-Inspektion am 28.4.2026 eine Konferenz mit den fördernden Stellen durchgeführt. Thema war die Verschärfung der Inspektionskriterien und die Rückkehr zur Vollinspektion bei den Nachinspektionsverfahren. Dabei adressierte der WDA die Anliegen im Sinne der betroffenen Schulen gegenüber Bund, Ländern und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. ​Weiterführender Austausch ist geplant, auch auf der WDA-Tagung im Mai.

Im Austausch mit MdB Prof. Dr. Günter Krings (CDU/CSU)

Im Austausch mit dem langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Günter Krings standen die nachhaltige Förderung der Deutschen Auslandsschulen und die Rolle von Absolventinnen und Absolventen für die Fachkräftegewinnung im Mittelpunkt. Dabei wurde wieder deutlich, dass diese Gruppe ein bislang noch nicht ausreichend genutztes Potenzial für den deutschen Arbeitsmarkt und die internationale Zusammenarbeit darstellt.

MINT und Fachkräfte: der WDA beim Parlamentarischen Abend des Nationalen MINT Forums

Der Parlamentarische Abend des Nationalen MINT Forums am 22. April 2026 in Berlin unterstrich die Bedeutung von MINT-Kompetenzen entlang der gesamten Bildungskette. Der WDA brachte die Perspektive der Deutschen Auslandsschulen als wichtigen Teil der internationalen MINT- und Fachkräftestrategie ein. Dass zuletzt mehrere Deutsche Auslandsschulen im Smart-School-Wettbewerb des Bitkom ausgezeichnet wurden, unterstreicht ihre Rolle als digitale Vorreiterschulen und ihren Beitrag zu Innovation in der MINT-Bildung. Der Abend stand zugleich im Zeichen von Kontinuität und neuen Impulsen im Nationalen MINT Forum: Einen Tag zuvor war Dr. Tobias Ernst zum neuen Co-Vorsitzenden gewählt worden.

​Deutsche Auslandsschulen und Wirtschaft: WDA beim Zukunftstag Mittelstand 2026

Der Zukunftstag Mittelstand 2026 am 15. April in Berlin brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bildung zusammen. WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel vertrat die Perspektive der Deutschen Auslandsschulen zu den Themen Fachkräfte und internationale Bildung. Die Teilnahme zeigt die enge Verbindung zwischen dem WDA und der Bildungsallianz des Mittelstands. Diese Zusammenarbeit wurde 2023 erweitert, in guter Kooperation mit dem Generalsekretär der Bildungsallianz Mittelstand, Professor Dr. Martin Wortmann. Der WDA ist seitdem Mitglied der Bildungsallianz des Mittelstands.

WDA und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland bringen Schule und Wirtschaft zusammen

Der WDA und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland haben ihren fachlichen Austausch weiter intensiviert. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Weiterentwicklung der Berufs- und Studienorientierung an den Deutschen Auslandsschulen sowie der systematische Transfer erfolgreicher Konzepte zwischen Bildung und Wirtschaft. An dem Austausch nahm aufseiten von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland die Geschäftsführerin Frau Yvonne Kohlmann teil. Für den WDA war Geschäftsführer Thilo Klingebiel vertreten.

Gespräch mit MdB Stephan Mayer zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen

Am 16. April 2026 haben WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel und der Bundestagsabgeordnete außer Dienst (CSU), Alois Karl, mit MdB Stephan Mayer im Bundestag gesprochen. Stephan Mayer (CSU) ist ordentliches Mitglied im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik und dort als Obmann für die CDU/CSU-Fraktion tätig. Im Mittelpunkt standen der bildungspolitische und gesellschaftliche Wert der Deutschen Auslandsschulen sowie finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen. Das Treffen war Teil eines fortlaufenden Dialogs des WDA mit der Politik auf Bundesebene und knüpfte an die Sitzung im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik zu Jahresanfang an. Mayer wird erfreulicherweise auch an der WDA-Tagung 2026 im Mai in Berlin teilnehmen.

Ehemailige Bundeskanzlerin Deutschlands Dr. Angela Merkel besucht Deutsche Schule New Delhi

Der Besuch von Dr. Angela Merkel ist nicht nur ein herausragendes Ereignis für die Deutsche Schule New Delhi, sondern auch ein starkes Signal für die Bedeutung Deutscher Auslandsschulen insgesamt. Das Treffen ermöglichte der Schulgemeinschaft, politische Entscheidungen und Hintergründe aus erster Hand kennenzulernen und direkt in den Dialog zu treten. Solche Begegnungen fördern das Verständnis für globale Zusammenhänge und unterstreichen die Rolle Deutscher Auslandsschulen bei der internationalen Vernetzung und Bildung junger Menschen.

Erfolgreicher Thementag der WDA-Akademie: DIA und MSA im Fokus

Am 27.2.2026 fand ein Thementag der WDA-Akademie zum Deutschen Internationalen Abitur (DIA) und zum Mittleren Schulabschluss (MSA) statt. Dabei arbeiteten die Teilnehmenden intensiv daran, den Wert dieses Abschlusses für ihre eigene Deutsche Auslandsschule besser zu verstehen und sichtbar zu machen. Deutsche Auslandsschulen bieten ganzheitliche Bildung – vom Kindergarten bis zu mehreren anerkannten Schulabschlüssen. DIA und MSA sind zwei dieser Abschlüsse. Die Berliner Erklärung der Gemeinschaft der Deutschen Auslandsschulen betont die Gleichwertigkeit und Vielfalt dieser Abschlüsse.

WDA und Hochschulrektorenkonferenz vertiefen Zusammenarbeit

Am 5. Februar 2026 haben sich der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) erneut ausgetauscht. Beide Organisationen knüpfen damit an frühere Gespräche an und planen, ihre Kooperation künftig auszubauen. Im Mittelpunkt standen die Anerkennung internationaler Abschlüsse, der Hochschulzugang sowie gemeinsame Perspektiven in Lehrerbildung und im internationalen Hochschulmarketing. Ziel ist es, Absolventinnen und Absolventen der Deutschen Auslandsschulen noch besser an deutsche Hochschulen anzubinden.

Deutsche Auslandsschulen: Bildung mit Haltung und Wirkung

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die Wertbeiträge vor, dieses Mal: die Leistung der Deutschen Auslandsschulen bei der Vermittlung von deutschen Bildungsidealen. Denn die Deutschen Auslandsschulen geben viel mehr weiter als klassische Bildung und rein schulisches Wissen.

Die Deutschen Auslandsschulen – verlässlich gemeinnützig

Wie reichhaltig die Wertbeiträge der Deutschen Auslandsschulen sind, ist mehrfach durch den Deutschen Bundestag gewürdigt und durch Studien belegt worden. Wir stellen die Wertbeiträge vor, dieses Mal: die verlässliche Gemeinnützigkeit der Deutschen Auslandsschulen. Denn die Deutschen Auslandsschulen werden von freien, gemeinnützigen Schulträgern getragen. Dies fordert das Auslandsschulgesetz aus 2014 und verlangt darüber hinaus, dass die Schulträger die Finanzierung der Schulen sicherstellen. Die freien Schulträger erwirtschaften rund 72 % der Gesamteinnahmen der Schulen, rund 530 Mio. Euro, selbst.

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