Einigung auf Koalitionsvertrag: Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik zentraler Bestandteil deutscher Außenpolitik
Mehr als sechs Wochen nach der Bundestagswahl haben sich die beiden großen Parteien CDU/CSU (Union) und SPD auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Sie wollen gemeinsam die neue Bundesregierung bilden. Die CDU soll zum ersten Mal seit fast 60 Jahren wieder das Außenministerium und somit die Verantwortung für die Deutschen Auslandsschulen übernehmen. Der Vertrag würdigt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik als zentralen Bestandteil deutscher Außenpolitik. Bevor die Regierungsbildung erfolgen kann, muss der Koalitionsvertrag noch in den jeweiligen Parteien Zustimmung finden.
