Der WDA im Austausch mit der ZfA

Im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen WDA und Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) standen die Kürzungen im Schulfonds und die Auswirkungen auf die Deutschen Auslandsschulen. Die Lücke im Schulfonds ist größer als im Herbst angenommen.

WDA-Symposium: Wege zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen durch Zusammenarbeit

„An einem Tisch: Gemeinsame Wege zur Stärkung der Deutschen Auslandsschulen“, das war Titel der Podiumsdiskussion mit Verbänden, Beiräten und WDA am 15. Mai 2024 im Rahmen der WDA-Tagung. Diese Gruppe bündelt seit den Ankündigungen der erheblichen Einschnitte in der Förderung für die Deutschen Auslandsschulen zunehmend ihre Kräfte. Ziel des aktuellen Podiums war, zu diskutieren, wie gemeinsame Wirkung und Unterstützung vermehrt möglich ist.

WDA-Tagung im Mai vernetzt und stärkt Deutsche Auslandsschulen in Zeiten der Krise

Deutsche Auslandsschulen bauen Brücken und prägen weltweite Bildungsbiografien. Sie sind in mehr als 70 Ländern vertreten. Die aktuellen globalen Krisen und Finanzierungslücken betreffen auch sie. Bei der WDA-Tagung im Mai werden Vertreterinnen und Vertreter der Auslandsschulen sowie der Politik, Wissenschaft und Kultur Herausforderungen und mögliche Lösungen diskutieren. Das dichte Programm aus Briefings, Podiumsdiskussionen, Mitgliederversammlung und Workshops schließt auch die Teilnahme am parlamentarischen Abend des IHK-Tages mit Wirtschaftsminister Habeck ein.

WDA-Vorstandsvorsitzende besucht Schulen in Südamerika

WDA-Vorstandsvorsitzende Friederike Gribkowsky hat kürzlich drei Deutsche Auslandsschulen in Südamerika besucht. Die Besuche an der Goethe Schule in Buenos Aires, an der Deutschen Schule in Santiago und an der Deutschen Schule Carlos Anwandter in Valdivia fanden im November und Dezember statt. Die Treffen dienten dem regelmäßigen, persönlichen Austausch.

WDA-Amerikatagung in Paraguay: Raum für Austausch und Begegnung

Von 23. bis 26. November 2023 fand die WDA-Amerikatagung in Asunción, Paraguay, mit über 40 Teilnehmenen statt. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Entwicklungen zum Bundeshaushalt 2024 und die Auswirkungen auf die Deutschen Auslandsschulen. Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Stellen wie Auswärtiges Amt und ZfA überbrachten Neuigkeiten zu Beginn der Veranstaltung.

Schulleitungsdienstvertrag: WDA-Umfrage zeigt Meinungsvielfalt

Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) hat einen Vorschlag zur Anpassung des Schulleitungsdienstvertrags erarbeitet. Der WDA hat daraufhin eine Umfrage initiiert und durchgeführt. Diese hat den Zweck, unabhängig von den Positionen der verschiedenen Zielgruppen die jeweiligen Interessen zu verstehen, um auf dieser Grundlage einen Beitrag zur Diskussion und der konsensualen Lösung leisten zu können. Der nun vorliegende Ergebnisbericht zeigt eine sehr große Vielfalt der Meinungen und die breite Zustimmung zu einer standortbezogenen Klarstellung der Struktur und Zuständigkeitsabgrenzung zwischen den Akteuren der jeweiligen Schulen in einem Geschäftsverteilungsplan.

Weitere Einsparungen: Koordination von WDA, Beiräten und Lehrerverbänden vertieft

Am 8. März 2023 diskutierte der WDA erstmalig mit dem Direktorenbeirat, dem Vorständebeirat und dem Verwaltungsleiterbeirat der Deutschen Auslandsschulen sowie den Lehrerverbänden die aktuellen Entwicklungen. Nach dem Auftaktgespräch im Februar brachten erstmalig auch die Arbeitsgemeinschaft der Auslandslehrerinnen und -lehrer (GEW AGAL), der Verband Deutscher Lehrer im Ausland (VDLiA) und der Deutsche Philologenverband ihre Perspektiven ein. Im Zentrum des durch den WDA organisierten Gesprächs stand der Informationsaustausch und die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit angesichts der durch das Auswärtige Amt angekündigten Sparmaßnahmen bei den Deutschen Auslandsschulen.

Masterplan und Deutsche Auslandsschulen: WDA bringt Bedarfe der Schulträger ein

Auf Einladung des Auswärtigen Amtes vertraten WDA-Vorstandsvorsitzende Friederike Gribkowsky und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel die Interessen der gemeinnützigen Schulträger Deutscher Auslandsschulen bei einem mehrstündigen Austausch zum Masterplan am 23. Februar. Ziel war es, den im Koalitionsvertrag aus 2021 festgehaltenen Plan zur Weiterentwicklung der Deutschen Auslandsschulen bei diesem ersten Arbeitstreffen weiterzuentwickeln. Dabei brachte der WDA die Bedarfe der Mitgliedsschulen ein, machte konkrete Vorschläge für Maßnahmen zu deren Weiterentwicklung - wie bereits in dem WDA-Positionspapier zur nachhaltigen Förderung und Entwicklung der Deutschen Auslandsschulen zur aktuellen Legislaturperiode festgehalten - und wies gleichzeitig auf die Problematik der angekündigten Einsparungsmaßnahmen hin. Im Anschluss an den Austausch fand noch eine ausführliche Abstimmung mit der ZfA zum Weltkongress Deutscher Auslandsschulen statt.

Angesichts Einsparungen: Koordination von WDA und Beiräten

Der WDA diskutierte am 14. Februar 2023 mit dem Direktorenbeirat, dem Vorständebeirat und dem Verwaltungsleiterbeirat der Deutschen Auslandsschulen. Das Gespräch fand auf Initiative des WDA erstmalig gemeinsam mit allen drei Beiräten statt. Ziel war es, Informationen zu den geplanten Einsparungen für die Deutschen Auslandsschulen auszutauschen und die Zusammenarbeit angesichts der durch das Auswärtige Amt angekündigten Sparmaßnahmen weiterzuentwickeln.

Einsparungsmaßnahmen: WDA hakt nach bei Oliver Bientzle, Auswärtiges Amt

Vor wenigen Tagen tauschten sich der WDA und Oliver Bientzle, Leiter des Referats Auslandsschulen und Sport im Auswärtigen Amt, aus. Im Mittelpunkt standen die Förderung der Deutschen Auslandsschulen und der angekündigte Abbau der Prozessbegleiterstellen an den Deutschen Auslandsschulen. Der WDA wiederholte, dass damit die Qualität der Schulen gefährdet ist und unterstrich die Notwendigkeit einer nachhaltigen Förderung der gemeinnützig getragenen Schulen.

WDA im Doppeltreffen mit den SPD-Politikern Bettina Lugk und Michael Müller

Der WDA traf am 26. Januar mit den beiden SPD-Politikern und MdBs Bettina Lugk und Michael Müller zusammen. Kernthemen waren die Förderung der Deutschen Auslandsschulen - besonders in Anbetracht der aktuellen Einsparungspläne zu den Prozessbegleiterstellen - und die Fachkräftegewinnung. WDA-Vorstandsvorsitzende Friederike Gribkowsky und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel wiesen nachdrücklich auf die Bedarfe der Deutschen Auslandsschulen hin und machten zugleich den Beitrag der Deutschen Auslandsschulen zur Gewinnung von Fachkräften deutlich.

Ausblick, Debatte und Mitgefühl beim 9. WDA-Symposium

Der Schwerpunkt war Nachhaltigkeit in der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ging aber auch um den Status Quo beim Schulleiterdienstvertag und den Stand der Digitalisierung. Mittendrin: die Deutsche Schule in Kiew, ihre Situation und die große Solidarität im Verband.

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