Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger treffen auch Absolventen der Deutschen Auslandsschulen. Dies steht den gemeinsamen Zielen von Bund und Ländern in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik entgegen.
Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger treffen auch Absolventen der Deutschen Auslandsschulen. Dies steht den gemeinsamen Zielen von Bund und Ländern in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik entgegen. Ein zentrales Ziel ist, den Studien-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Bund, Länder und freie Schulträger investieren gemeinsam in diese Ziele – Studiengebühren gefährden sie.
Die Deutschen Auslandsschulen bieten großes Potenzial für die Fachkräftemigration und Fachkräftequalifizierung. Viele Absolventen der Schulen in mehr als 70 Ländern kommen nach Deutschland. Sie sprechen Deutsch, sind mit der deutschen Kultur vertraut und hoch qualifiziert. Ein Großteil der Absolventen hat auch im Ausland beruflich mit Deutschland zu tun. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen, für die Absolventen und Schulvertreter weltweit befragt wurden.
Zur WDA-Tagung 2017 kamen Anfang Juni Schulvertreter aus der ganzen Welt nach Berlin. Beim Symposium standen die WDA-Studie zur Fachkräftemigration, die Internationalisierung der Lehrerausbildung und die Förderung der Schulen im Mittelpunkt.
Vom 14. bis 18. Februar stellen sich auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart rund 50 Deutsche Auslandsschulen vor. Die Schulen suchen qualifizierte Lehrkräfte und Erzieher, um ihre Teams zu verstärken. Das Einsatzgebiet reicht vom Kindergarten bis zur Oberstufe und von China über Südafrika bis nach Chile.
Anlässlich des Berichtes der Bundesregierung zur Evaluation des Auslandsschulgesetzes im Rahmen der Sitzung des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik am 16.01.2017 fordert der WDA die Vervollständigung des Gesetzes.
Anlässlich der Evaluation des Auslandsschulgesetzes 2016 durch das Auswärtige Amt und die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen fordert der WDA Anpassungen des Gesetzes.
Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) hat den Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) für sein Kampagnenprojekt zum Wertbeitrag der Deutschen Auslandsschulen als "Verband des Jahres 2016" in der Kategorie „Interessenvertretung und Kommunikation“ nominiert. Das Projekt zeigt auf, welchen Wertbeitrag (Public value) die Deutschen Auslandsschulen weltweit und für Deutschland leisten. Die Preisverleihung an die Nominierten sowie die Bekanntgabe des Preisträgers „Verband des Jahres“ erfolgt im Rahmen des 15. Deutschen Verbändekongress am 25. April 2016 in Düsseldorf.
Vom 16. bis 20. Februar stellen sich auf der Bildungsmesse didacta in Köln mehr als 40 Deutsche Auslandsschulen vor. Die Schulen suchen qualifizierte Lehrkräfte und Erzieher, um ihre Teams zu verstärken. Das Einsatzgebiet reicht vom Kindergarten bis zur Oberstufe und von China über Südafrika bis nach Chile.
Vom 6. bis 8. Januar fand in Berlin die jährliche Schulleitertagung der Deutschen Auslandsschulen statt. Dabei wurden zum zweiten Mal Schulprojekte mit dem Inklusionspreis des Auswärtigen Amtes ausgezeichnet.
Weltweit gibt es 140 Deutsche Auslandsschulen. In mehr als 70 Ländern bieten sie Bildung „made in Germany“ an. Die Basis dieser Erfolgsgeschichte ist das Engagement Tausender ehrenamtlicher Vorstände und Mitarbeiter. „Ohne das ehrenamtliche Engagement der freien Träger wäre das deutsche Auslandsschulwesen nicht denkbar“, erklärt Detlef Ernst, Vorstandsvorsitzender des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA), anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamts am 5. Dezember.
Michelle Müntefering ist neue Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Was sie erreichen will, warum die Auslandsschulen sie überrascht haben und wie sie zu stärken sind, erläutert die Politikerin im Interview mit auslandsschulnetz.de.
Im Parlament herrscht Einigkeit: Angesichts der Flüchtlingskrise wird die Arbeit der Deutschen Auslandsschulen noch wichtiger. Lehrkräfte im Ausland sollen künftig höhere Gehälter erhalten.
Seit Ende April führt Bernd Fabritius den Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Im Interview spricht er über seine politischen Ziele - und persönliche Erfahrungen als Auslandsschüler.
Die gesetzliche Förderung stand beim WDA-Symposium 2015 erneut auf der Agenda. Bundestag und Bundesregierung wollen das Auslandsschulgesetz evaluieren.
Die Bundesregierung hat ihren aktuellen Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik veröffentlicht. Er zeigt, dass Deutschlands Ansehen in der Welt wächst - und welchen Beitrag die Deutschen Auslandsschulen dazu leisten.
Bei der WDA-Tagung 2015 mit Symposium tauschten sich Politiker, Bildungsexperten und Unternehmer mit Schulvertretern aus der ganzen Welt aus. Die Mitgliederversammlung befasste sich mit Personalmanagement und strategischen Fragen. Außerdem standen Vorstandswahlen an.
Die Deutschen Auslandsschulen spielen in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik eine zentrale Rolle. Das wird anerkannt, aber nicht nachhaltig belohnt, schreibt der WDA in einem Beitrag in „Politik & Kultur“.