„Kinder und Jugendliche stehen klar im Mittelpunkt“
Im Rahmen einer viertägigen Chinareise besuchte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) Brunhild Kurth mit weiteren KMK-Vertretern am 14. August 2015 die DS Shanghai EuroCampus.
Im Rahmen einer viertägigen Chinareise besuchte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) Brunhild Kurth mit weiteren KMK-Vertretern am 14. August 2015 die DS Shanghai EuroCampus.
Am 11. und 12. Mai veranstaltete der Pädagogische Austauschdienst in Bonn eine internationale Fachtagung zur Lehrerbildung. WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel berichtete dabei über die Rolle der Deutschen Auslandsschulen.
Bei der WDA-Tagung 2015 mit Symposium tauschten sich Politiker, Bildungsexperten und Unternehmer mit Schulvertretern aus der ganzen Welt aus. Die Mitgliederversammlung befasste sich mit Personalmanagement und strategischen Fragen. Außerdem standen Vorstandswahlen an.
Lernen Sie die Nachfolgerin von Hildegard Jacob im Bund-Länder-Ausschuss für schulische Arbeit im Ausland kennen.
Schulvertreter aus ganz Europa tauschten sich an der Deutschen Schule Budapest zu aktuellen Entwicklungen und Fachthemen aus.
Führende Politiker stärken Schulträgern bei Weltkongress den Rücken: Auslandsschulgesetz "noch nicht perfekt", Kürzungen beim Schulfonds infrage gestellt.
Unter dem Motto „Bildung weltweit. Chancen weltweit.“ fand in Berlin vom 4. bis zum 7. Juni der 4. Weltkongress Deutscher Auslandsschulen statt.
Am Mittwoch, den 04. Juni 2014 eröffnet Außenminister Frank-Walter Steinmeier den gemeinsam mit dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) ausgerichteten Weltkongress Deutscher Auslandsschulen. Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto: "Bildung weltweit. Chancen weltweit."
Zum 1. Januar 2014 ist das Auslandsschulgesetz in Kraft getreten. Ein historischer Schritt zu einer verlässlichen und nachhaltigen Förderung der Deutschen Auslandsschulen und ihrer freien Träger. Rund 60% der Deutschen Auslandsschulen erhalten zukünftig eine gesetzliche Absicherung.
Zum 1. Januar 2014 tritt das Auslandsschulgesetz in Kraft. Nun haben Bund und Länder die Verwaltungsvereinbarung zu dem neuen Gesetz geschlossen, das für die Deutschen Auslandsschulen zentrale Bedeutung hat.
Nach dem aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung weist der Schulfonds 2014 eine Minderung von 20 Mio. EUR von 244 Mio. EUR auf 224 Mio. EUR auf. Nicht alle Mittel des Schulfonds werden allerdings für die 140 Deutschen Auslandsschulen aufgewendet. In Bezug auf die im Kern für die Deutschen Auslandsschulen relevanten Titel sinken die finanziellen „Zuwendungen für Deutsche Auslandsschulen“ (Titel 687 22) von 57 Mio. EUR auf 44,5 Mio. EUR. um 11,5 Mio EUR und die "Aufwendungen für Auslandsdienstlehrkräfte (ADLK) und Bundesprogrammlehrkräfte (BPLK)" (Titel 687 21) von 165 Mio. EUR auf 157 Mio. EUR um rund 8 Mio. EUR. Daraus ergibt sich eine Gesamtabsenkung von 19,5 Mio EUR für die Deutschen Auslandsschulen. Der Haushaltsentwurf 2014 ist aufgrund der am 22.09.2013 stattfindenden Bundestagswahl ein zunächst vorläufiger Haushaltsentwurf. Er wird in der neuen Legislaturperiode nochmals besprochen und dann erst beschlossen.
Nach dem der Bundestag das Auslandsschulgesetz bereits verabschiedet hatte, erhebt der Bundesrat keinen Einspruch gegen das Auslandschulgesetz. Amtlich wird das Gesetz nun nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Damit wird erstmalig eine gesetzliche Grundlage für die personelle und finanzielle Förderung Deutscher Auslandsschulen begründet.
Während die Regierungskoalition den Kompromiss lobt, fordert die Opposition schon jetzt Nachbesserungen in der nächsten Legislaturperiode. In den Reden zur der Verabschiedung des Gesetzentwurfes im Bundestag am letzten Donnerstag (vgl. Protokoll unten) wird deutlich, dass vor allem die Auflösung des überparteilichen Konsens im Unterausschuss für Auswärtige Kulturpolitik Anlass für einen deutlichen Schlagabtausch von Regierungskoalition und Opposition gibt.
In der vergangenen Nacht hat der Bundestag mit den Stimmen der Regierungskoalition das Auslandsschulgesetz verabschiedet. Damit wird erstmalig eine gesetzliche Grundlage für die personelle und finanzielle Förderung Deutscher Auslandsschulen begründet.
Das diesjährige Symposium des Weltverbandes Deutscher Auslandsschulen (WDA), das am Freitag unter dem Motto "10 Jahre WDA - Verantwortung tragen für Deutschland" in der Berliner Akademie der Künste stattfand, wurde vor allem von Diskussionen um das im März vom Kabinett verabschiedete Auslandsschulgesetz dominiert. Dabei kritisieren die vom WDA vertretenen freien und gemeinnützigen Schulträger sowie weitere namhafte Vertreter des Auslandsschulwesens, dass das angestrebte Kernziel der finanziellen Planungssicherheit, die durch das Gesetz geschaffen werden soll, mit dem jetzigen Entwurf für nur knapp ein Drittel der insgesamt 141 Auslandsschulen erreicht würde. Im Rahmen von insgesamt vier Podiumsdiskussionen tauschten sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur zu Themen wie Fachkräftesicherung, Willkommenskultur oder Bildungsexporten aus. Informativ und mit nicht nur angenehmen Fragen im Gepäck führte, wie auch in den vergangenen Jahren, der WDR-Moderator Michael Brocker sicher und gekonnt durch das Programm. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde die Grundlage für die weitere Entwicklung des WDA gelegt und am Workshoptag die Arbeit an gemeinsamen Themen und an der konstruktiv-kritischen Zusammenarbeit mit den fördernden Stellen vorangetrieben. Schließlich blieb auch noch Zeit das 10-jährige Bestehen des WDA feierlich zu begehen.
Berlin, 25.4.2013. Gut vier Wochen nach dem Kabinettsbeschluss der Regierungsparteien CDU, CSU und FDP, sowie der ersten parlamentarischen Lesung im Bundestag am vergangenen Freitag macht der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) wiederholt auf den Nachbesserungsbedarf beim Auslandsschulgesetz aufmerksam.
Die Initiative Auslandschulgesetz und die Kürzungen bei den Mietzuschüssen für vermittelte Lehrkräfte standen im Mittelpunkt des Interesses anlässlich der jährlichen Schulleitertagung.
An der Deutschen Schule Guadalajara/Mexiko vom 25.10. bis zum 27.10. pflegten die Vertreter der freien Schulträger der Deutschen Auslandsschulen aus Nord-, Süd- und Mittelamerika die Vernetzung und diskutierten die neuesten Entwicklungen mit Vertretern der Fördernden Stellen. So befindet sich das Auslandsschulwesengesetz weiter in der Ressortabstimmung.
Staatsministerin Cornelia Pieper (Auswärtiges Amt) kündigte an, dem Bundestag noch bis zum Sommer den Entwurf eines Auslandsschulgesetzes vorzulegen. Die WDA-Tagung stellte sich erneut als die Plattform für den Dialog der Deutschen Auslandsschulen dar.
Weltverband Deutscher Auslandsschulen zieht positives Fazit aus Jahrestagung 2012.
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