11.03.2020

Austausch von Wirtschaft und Deutschen Auslandsschulen vertiefen

Am 11. März 2020 traf sich WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel mit Donate Kluxen-Pyta, stellvertretende Abteilungsleiterin Bildung/Berufliche Bildung und Dr. Nicolas Keller, Referent Bereich Arbeitsmarkt, zur Vertiefung des Austausches mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel mit Donate Kluxen-Pyta (mitte) und Dr. Nicolas Keller (rechts) in der BDA-Hauptgeschäftsstelle. Foto: WDA.

Im Januar 2020 hatten WDA und BDA ihre Kooperationsbeziehung zuletzt durch ein Treffen des WDA-Vorstandsvorsitzenden Dr. Fornell mit Peter Clever, Mitglied der BDA-Hauptgeschäftsführung, erneut manifestiert. Das aktuelle Treffen knüpfte daran an.
WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel stellte die WDA-Stellungnahme zur Evaluation des Auslandsschulgesetzes und insbesondere die Position zur berufliche Bildung im Detail vor. Donate Kluxen-Pyta und Dr. Nicolas Keller repräsentierten den BDA im gemeinsamen Gespräch. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz trat zum 1. März 2020 in Kraft und öffnet explizit die Türen für Absolventen Deutscher Auslandsschulen für Berufsausbildungen in Deutschland. Der WDA hatte das Gesetzgebungsverfahren eng begleitet.

Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen setzt sich dafür ein, dass Politik und Wirtschaft das Potential der Absolventen der Auslandsschulen verstärkt nutzen. Viele Absolventen der Schulen in mehr als 70 Ländern kommen nach Deutschland. Sie sprechen Deutsch, sind mit der deutschen Kultur vertraut und hoch qualifiziert. Ein Großteil der Absolventen hat auch im Ausland beruflich mit Deutschland zu tun.

Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände pflegen seit Jahren einen Austausch. Mitglied der BDA-Hauptgeschäftsführung Peter Clever wird im Rahmen des WDA-Symposiums im Sommer 2020 ein Grußwort sprechen.

Der BDA organisiert als Spitzenverband die sozial- und wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft und setzt sich für dafür ein, dass Unternehmen in Deutschland investieren, Innovationen vorantreiben sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen können.