Input und Austausch für Innovationen: Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Auslandsschulen während eines Vortrags auf dem WDA-Management Forum der didacta 2026. Foto: WDA.
WDA-Management Forum: Weiterbildung und Austausch
Das WDA-Management Forum bot seinen Mitgliedern ein vielseitiges Programm aus Keynotes, Workshops und Diskussionen zu Themen wie:
- Mentale Gesundheit im Schulalltag
- Unternehmerische Schulsteuerung
- Transformationsmanagement und Digitalisierung
- Schulbau, Schullaborplanung und Schulmarketing
Referierende kamen unter anderem von MINT-EC, der Vodafone Stiftung, der Pacemaker Initiative, dem Humboldt Wissenschaftszentrum für Kindesentwicklung (Universität Leipzig), PwC-Stiftung, School to go sowie den WDA-Partnern F. Undütsch, Waldner Education und F+U Unternehmensgruppe.
Am 10. März lud der WDA zudem zum Netzwerkabend am iba Campus Köln ein.
Teil des Netzwerks ist auch der Senior Expert Service (SES). Vertreterinnen des SES sprachen auf der didacta über die Kooperation mit dem WDA und erläuterten die Möglichkeiten, flexibel auf temporären Lehrermangel und Unterrichtsausfall zu reagieren.
Starker Auftritt auf dem Gemeinschaftsstand
Über 80 Deutsche Auslandsschulen präsentierten sich am Gemeinschaftsstand in Halle 7, koordiniert von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Besucherinnen und Besucher konnten sich über Schulen informieren, Lehrkräfte ansprechen und vakante Stellen im Ausland entdecken. Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) unterstützt dabei mit der Broschüre Chancen weltweit und den Online-Profilen auf lehrer-weltweit.de, auf denen aktuell mehr als 300 offene Stellen gelistet sind.

Podiumsdiskussion: Berufliche Bildung und Auslandsschulen
Ein besonderes Highlight war die Podiumsdiskussion zu beruflicher Bildung, organisiert von mobile Schule und dem WDA. Themen waren die Rolle der Deutschen Auslandsschulen in der beruflichen Bildung, Chancen für Schüler und Lehrkräfte sowie innovative Ansätze für internationale Bildungsprojekte. Darüber wird der WDA noch genauer berichten.
Interessenvertretung und Austausch
Im Rahmen der Interessenvertretung des WDA fand auf der didacta außerdem ein Austausch mit der Allianz aus Lehrerverbänden, Beiräten und dem WDA statt. Es ging um gemeinsame Strategien zur Weiterentwicklung der Deutschen Auslandsschulen.
Der WDA und die didacta: Sichtbarkeit, Austausch und Vernetzung
Der WDA nutzt die didacta jedes Jahr, um direkt mit seinen Mitgliedsschulen ins Gespräch zu kommen. Vorstand und Geschäftsführung gewinnen dabei wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Anliegen der Schulen und können so die Arbeit des Verbands noch verbessern.
Rund 80 Deutsche Auslandsschulen präsentierten sich auf der Messe, koordiniert von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Ein besonderer Dank gilt den Schulen, der ZfA, allen Partnern, Referentinnen und Referenten sowie allen Mitwirkenden für ihr Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit.
Seit 2010 arbeitet der WDA eng mit dem Didacta Verband zusammen. Es ist eine Partnerschaft, die den Austausch und die Weiterentwicklung des Bildungsbereichs maßgeblich unterstützt. Im Fokus der diesjährigen didacta standen Themen wie Demokratiebildung, KI und Digitalisierung sowie nachhaltige Bildung.