Wirtschaft und Auslandsschulen enger zusammenbringen

Am 3. Februar 2022 tauschten sich Dr. Peter Fornell, Vorstandsvorsitzender des WDA, und Thilo Klingebiel, Geschäftsführer, mit Christina Ramb von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) aus.

Wirtschaft und Auslandsschulen enger zusammenbringen

Neben Ramb, die Mitglied der BDA-Hauptgeschäftsführung ist, nahmen Donate Kluxen-Pyta, stellvertretende Abteilungsleiterin Bildung/Berufliche Bildung und Dr. Nicolas Keller, stellvertretender Abteilungsleiter Arbeitsmarkt, am Gespräch teil. Ziel des Gesprächs war der Austausch über die Beziehung von Deutschen Auslandsschulen und der Wirtschaft in Deutschland. Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen setzt sich dafür ein, dass Politik und Wirtschaft das Potenzial der Absolventen der Auslandsschulen weiter erkennen und heben. Viele Absolventen der Schulen in mehr als 70 Ländern kommen nach Deutschland. Sie sprechen Deutsch, sind mit der deutschen Kultur vertraut und hoch qualifiziert. Ein Großteil der Absolventen hat auch im Ausland beruflich mit Deutschland zu tun.

Kernpunkte des Gesprächs waren die bestehenden Herausforderungen bei der Visa-Vergabe, die Möglichkeiten zur Förderung der internationalen Lehrerbildung, die Notwendigkeit der Berücksichtigung der Deutschen Auslandsschulen bei einer Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie die Ansätze zur Schaffung von Durchlässigkeit und von schlüssigen Bildungsbiografien.

Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände pflegen seit Jahren einen Austausch. Der Austausch knüpfte an die letzten Gespräche mit Peter Clever, Vorgänger von Ramb, sowie dem Austausch mit Kluxen-Pyta und Keller an.

Die BDA als Spitzenverband organisiert die sozial- und wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft.

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