Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ endet am 30. Juni 2026

Wer engagierte Lehrkräfte kennt oder eine vorbildliche Schulleitung hat, wer ein innovatives Unterrichtsprojekt durchführt, der sollte jetzt schnell handeln: Gesucht werden Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen in Deutschland und an Deutschen Auslandsschulen, die durch besonderes Engagement, innovative Konzepte oder inspirierende Führung überzeugen. Deutsche Auslandsschulen waren beim Wettbewerb bereits erfolgreich: Lehrkräfte der German International School of Silicon Valley waren zuletzt 2024 unter den Preisträgern.

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Noch bis zum 30. Juni erfolgreiche Projekte einreichen für den „Deutschen Lehrkräftepreis“. Bildquelle: www.lehrkraeftepreis.de

​Martin Lentzen und Jenny Jungeblut von der German International School of Silicon Valley (Kalifornien, USA) erhielten 2024 für ihr zukunftsweisendes Projekt „Startup-Schmiede: Schüler lösen Probleme mit KI“ den dritten Platz in der Kategorie „Unterricht innovativ“.

In der Wettbewerbsrunde 2023 wurde André Szymkowiak geehrt, ehemaliger stellvertretender Schulleiter der Deutschen Höheren Privatschule Windhoek in Namibia.

Diese Deutschen Auslandsschulen stehen damit auch stellvertretend für die Innovationskraft Deutscher Auslandsschulen weltweit. Der WDA ist Netzwerkpartner und freut sich über die Teilnahme und Nominierung möglichst vieler Deutscher Auslandsschulen bei der aktuellen Runde noch bis zum 30. Juni 2026.

Wer kann mitmachen, welche Kategorien gibt es?

Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge 2025/2026, Lehrkräfte-Teams sowie Kollegien. Die Einreichung ist unkompliziert online möglich unter www.lehrkraeftepreis.de.

Der Deutsche Lehrkräftepreis wird in vier Kategorien vergeben:

  • „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ für besonders engagierte und geschätzte Lehrkräfte, die sich für ein verantwortungsvolles Miteinander in der Schule einsetzen
  • „Unterricht innovativ“ für Lehrkräfte aus dem Sekundarbereich deutscher Schulen (auch im Ausland) und ihre zukunftsweisenden Unterrichtsvorhaben
  • „Vorbildliche Schulleitung“ für engagierte Schulleitungen aller Schularten • „Starke Grundschule“ für Grundschullehrkräfte aus allgemeinbildenden deutschen Schulen des Primarbereichs mit Unterrichtskonzepten, Lehr- und Lernvorhaben
  • Darüber hinaus gibt es zwei Sonderpreise: Der Sonderpreis „Umwelt und Nachhaltigkeit“ ausgelobt vom Cornelsen Verlag, und der Sonderpreis „Medien und Demokratie“ von ZDF goes Schule.

Welche Preise gibt es und wer steht hinter dem Wettbewerb?

Es gibt keine fachliche Beschränkung und Einreichungen sind aus allen allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland sowie deutschen Auslandsschulen willkommen. Über die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet nach einer intensiven Gutachterphase eine hochkarätig besetzte Jury.
Die Preisgelder sind zweckgebunden und sollen für Projekte im Unterricht verwendet werden, dazu gehört auch ein jährliches Exzellenzcamp sowie ein Alumni-Netzwerk.

Die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband als Träger des Wettbewerbs wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften und Schulleitungen würdigen und in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2026 sind der Cornelsen Verlag, die Schöpflin Stiftung und ZDF goes Schule. Schirmherrin ist Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Preisverleihung findet am 30. November 2026 in Berlin statt.

Der WDA steht mit den Trägern des Wettbewerbs in partnerschaftlichem Austausch.

Quelle: Presseinformation Heraeus Bildungsstiftung, Deutscher Philologenverband; WDA.

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