13.08.2020

BDA stellt Forderungen zur Internationalisierung der Lehrerbildung

In einem neuem Positionspapier stellt die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber neun zentrale Forderungen an die Verbesserung der Lehrerbildung. Mit dabei auch die Internationalisierung, für die sich WDA und BDA gemeinsam einsetzen.

In dem Positionspapier vom 10. August betont die BDA erneut die Relevanz einer umfangreichen, qualitativ hochwertigen Ausbildung der Lehrkräfte. Lehrerinnen und Lehrer haben eine wichtige, verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe. Dafür brauchen sie eine hochwertige Aus- und Fortbildung, die sie optimal mit den entsprechenden fachlichen, pädagogischen und didaktischen Kompetenzen ausstattet. Allerdings sehen sich angehende Lehrkräfte oft auf die tatsächlichen Anforderungen des Schulalltags nicht wirklich vorbereitet. Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte müssen besser miteinander verzahnt werden.

In neun Punkten fasst die BDA daher ihre konrekten Anforderungen zusammen. Darunter der Punkt Lehrerbildung wertschätzen, welcher unter anderem eine verstärkte Internationalisierung der Lehrerbildung fordert. Zwischen BDA und WDA hat es zu dieser Thematik bereits verstärkten Austausch gegeben. Zuletzt im März 2020 mit Schwerpunkt auf die Evaluation des Auslandsschulgesetzes und dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Der Weltverband Deutscher Auslandsschulen und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände pflegen seit Jahren einen Austausch. Der BDA organisiert als Spitzenverband die sozial- und wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft und setzt sich für dafür ein, dass Unternehmen in Deutschland investieren, Innovationen vorantreiben sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen können.