03.07.2019

Dr. Peter Fornell ist neuer Vorstandsvorsitzender des WDA

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Detlef Ernst wird zum Ehrenmitglied des WDA gewählt.

Berlin, 3. Juli 2019. Auf der Mitgliederversammlung des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen im Juni 2019 stand turnusgemäß die Wahl mehrerer Vorstandssitze auf der Agenda. Neuer Vorstandsvorsitzender des WDA ist Dr. Peter Fornell (Toulouse). Er gehört dem WDA-Vorstand seit 2013 an und war seit 2016 stellvertretender Vorsitzender. Neue Stellvertretende Vorstandsvorsitzende ist Gabriele Bunzel Khalil (Beirut). Sie gehört dem WDA-Vorstand seit 2016 an. Neu in den Vorstand wählte die Mitgliederversammlung David Nescholta (Chiang Mai) und Ludwig Johannsen (Mexiko-Stadt). Nicholas Röhm (Valdivia) wurde erneut als Schatzmeister bestellt. Das Amt der Schriftführerin hat weiter Friederike Gribkowsky (Bukarest) inne.

Nach dem Rücktritt des Vorstandsmitglieds Manfred Schmidt (Bogota) wird der neu gewählte Vorstand in den nächsten Wochen seinen Sitz satzungsgemäß kooptieren. Der neu zusammengesetzte WDA-Vorstand kommt im September in Berlin zu seiner nächsten turnusgemäßen Sitzung, der jährlichen Strategietagung, zusammen.

Der bisherige WDA-Vorstandsvorsitzende Detlef Ernst wurde nach neun Jahren und drei Amtszeiten von den Mitgliedern zum Ehrenmitglied des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen gewählt. Die Satzung des WDA sieht maximal drei Amtszeiten für Vorstände vor. Die Mitglieder würdigten die außerordentlichen Leistungen von Detlef Ernst, der den WDA zu einem wichtigen Organ für die Interessen Deutschen Auslandsschulen entwickelt hat.

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Der neu gewählte WDA-Vorstand (v.l.): David Nescholta, Friederike Gribkowsky (Schriftführerin), Nicholas Röhm (Schatzmeister), Dr. Peter Fornell (Vorsitzender), Ludwig Johannsen und Gabriele Bunzel Khalil (stv. Vorsitzende). Foto: WDA/Jan Michalko

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Über die Deutschen Auslandsschulen

In mehr als 70 Ländern weltweit vermitteln 140 Deutsche Auslandsschulen Bildung „Made in Germany“. Rund 84.000 Schüler besuchen die Deutschen Auslandsschulen weltweit, drei Viertel von ihnen sind nicht deutsch. Die Deutschen Auslandsschulen gelten als eines der ältesten und erfolgreichsten Beispiele für öffentlich-private Partnerschaften (Public Private Partnerships, PPP). Ehrenamtliche Vorstände gründen und führen die Schulen, Bund und Länder fördern sie. Die freien Träger erwirtschaften durchschnittlich rund 70 Prozent ihrer Schulhaushalte in Eigenverantwortung.

Über den Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA)

Der im Jahr 2003 gegründete Weltverband Deutscher Auslandsschulen vertritt die freien, gemeinnützigen Schulträger der Deutschen Auslandsschulen und fasst ihre Einzelstimmen zu einer starken Stimme zusammen. Der Verband unterstützt seine Mitglieder bei ihren Aufgaben und fördert ihre Projekte mit gezielten Dienstleistungen. Der WDA vertritt die gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik und den fördernden Stellen. Er ist Ansprechpartner der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und gestaltet diese zugleich aktiv mit. Der Weltverband hat 150 Mitglieder, davon 124 anerkannte Deutsche Auslandsschulen; rund 90 Prozent der Schüler Deutscher Auslandsschulen insgesamt besuchen WDA-Mitgliedsschulen.

Pressekontakt

Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA)
Glen Wernecke – Marketing und Kommunikation
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