18.03.2019

Europäischer Wettbewerb: Detlef Ernst juriert Arbeiten der Deutschen Auslandsschulen

Auf Einladung der Europäischen Bewegung Deutschland jurierte der WDA-Vorsitzende Detlef Ernst in diesem Jahr erstmals Arbeiten der Deutschen Auslandsschulen beim ältesten Schulwettbewerb Deutschlands.

Detlef Ernst (r.) begutachtet mit den Mit-Juroren Mareike Müller und Arkadiusz Dryia die eingereichten Arbeiten der Deutschen Auslandsschulen. Foto: EBD e.V.

Am 15. März 2019 nahm der Vorstandsvorsitzende des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen, Detlef Ernst, an einer Jurysitzung des Europäischen Wettbewerbs in Berlin teil. Zusammen mit Mareike Müller, der Landesbeauftragten des Europäischen Wettbewerbs in Berlin, und Arkadiusz Dryia, Kunstlehrer an der Ernst-Habermann-Grundschule in Berlin, bewertete er die rund 60 eingereichten Bilder, Texte und Medienarbeiten der Deutschen Auslandsschulen. Die Jurysitzung ist für die Deutschen Auslandsschulen äquivalent zu den Landesjurys auf Bundeslandebene für die inländischen Arbeiten. Die prämierten Arbeiten stellen sich der finalen Wettbewerbsstufe, dem Bundeswettbewerb. Dort winken rund 500 Bundespreise. Die Gewinner werden Ende April auf der Webseite des Europäischen Wettbewerbs veröffentlicht.

Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schulwettbewerb Deutschlands und findet in diesem Jahr bereits zum 66. Mal statt. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs „YOUrope – es geht um dich!“ spiegelt die Bedeutung des Jahres 2019 angesichts von Brexit und Europawahl wieder. Neben inländischen Schulen sind auch die Deutschen Auslandsschulen zur Teilnahme aufgerufen. Der Europäische Wettbewerb wird von der Europäischen Bewegung Deutschland organisiert.

 
 
 
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