22.06.2018

Rückblick: Highlights des Weltkongresses 2018

Von der Eröffnung über die WDA-Mitgliederversammlung bis zur Abschlussfeier: Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf den Weltkongress Deutscher Auslandsschulen 2018 in Berlin.

Weltkongress der Rekorde: Mehr als 500 Teilnehmer kamen aus aller Welt nach Berlin, mehr als 150 Vertreter der WDA-Mitgliedsschulen nahmen an der WDA-Mitgliederversammlung teil. Wie beim vorigen Weltkongress und bei den WDA-Tagungen porträtierte der Weltverband Vertreter seiner Mitgliedsschulen.

"Die Deutschen Auslandsschulen bilden im PASCH-Netzwerk Knotenpunkte der kulturellen Infrastruktur Deutschlands": WDA-Vorstandsvorsitzender Detlef Ernst (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

6. Juni: Eröffnung des Weltkongresses Deutscher Auslandsschulen und Festakt "10 Jahre PASCH"


Doppelter Grund zum Feiern: Am 6. Juni legten die gemeinsamen Veranstalter die Eröffnung des Weltkongresses und die Jubiläumsfeier der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) zusammen. Auch die inzwischen 141 Deutschen Auslandsschulen - die German School Brooklyn ist hinzugekommen - sind Teil des PASCH-Netzwerks. Die gemeinsame Feier am  6. Juni mit der Eröffnung des Weltkongresses und dem Festakt „10 Jahre PASCH“ unterstrich den Fokus der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) als einer wichtigen Säule deutscher Außenpolitik.

Alumni im Mittelpunkt
Mehr als 830 Gäste kamen zu der Veranstaltung im Westhafen Event & Convention Center (WECC) in Berlin. Zu den Teilnehmern gehörten Außenminister Heiko Maas, die Bundestagsabgeordnete Ursula Schmidt, Schülerinnen und Schüler (PASCH-net-Wettbewerbsgewinner), Alumni, Schulleiter und Schulvorstände von PASCH-Schulen sowie Wirtschaftsvertreter. Am Vormittag des Eröffnungstags führten ZfA und Auswärtiges Amt eine Karrierebörse für PASCH-Alumni durch, die Unternehmensvertreter und Absolventen zusammenbrachte.

Außenminister Heiko Maas sprach zur Eröffnung des Weltkongresses Deutscher Auslandsschulen und des Festakts "10 Jahre PASCH" (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

Deutsche Auslandsschulen prägen Bildungsbiografien
"Ihr seid Botschafterinnen und Botschafter – für Euer Heimatland, aber durch Euren Werdegang eben auch unser Land, für Deutschland, das Euch auf Eurem Bildungsweg Schritt für Schritt begleitet hat", richtete sich Außenminister Heiko Maas in seiner Rede an die Alumni. "Die Deutschen Auslandsschulen bilden im PASCH-Netzwerk Knotenpunkte der kulturellen Infrastruktur Deutschlands", erläuterte der WDA-Vorsitzende Detlef Ernst bei der Veranstaltung. "Sie prägen Bildungsbiografien junger Menschen, wie dies kein anderer Schultyp schafft."

Wirtschaft baut auf Auslandsschulabsolventen
Für die Industrie sei es "unglaublich wichtig", in Ländern, in denen deutsche Unternehmen arbeiteten und in die sie exportierten, deutsche Schulen zu haben, sagte Dr. Reinhold Festge von Haver & Boecker OHG beim Weltkongress. Das traditionsreiche Maschinenbau-Unternehmen Haver & Boecker beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter und setzt dabei wie andere deutsche Unternehmen im Ausland auf Auslandsschulabsolventen. Die Schulen ermöglichten es, künftige Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen und auszubilden. Oftmals kehrten diese Fachkräfte mit neuen Perspektiven in ihre Heimatländer zurück, erläuterte Unternehmer Festge.

Auslandsschulen stärken und ausbauen
Die Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt kündigte bei der Veranstaltung an, die Parlamentarier müssten nun aus den Worten im Koalitionsvertrag "gelebte Wirklichkeit" machen. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es, das Netzwerk Deutscher Auslandsschulen solle "ausgebaut und gestärkt" werden. Hier erfahren Sie mehr zu den politischen Debatten beim Weltkongress.

WDA-Schatzmeister Nicholas Röhm stellte bei der WDA-Mitgliederversammlung Hintergründe, Zielsetzungen und Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2017 und die Finanzplanung für die Folgejahre vor. (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

7. Juni: Fachtag, Tagungen der Schul- und Verwaltungsleiter, Mitgliederversammlung des WDA


Nach dem festlichen Auftakt standen die WDA-Mitgliederversammlung, Fachtagungen und Tagungen der Schulleiter/-innen, Verwaltungsleiter/-innen und Fachberater/-innen auf dem Programm. Zuerst trafen sich alle Teilnehmer im Humboldt-Saal in der Urania in Berlin-Schöneberg. Michael Reiffenstuel, Beauftragter für Auswärtige Kulturpolitik im Auswärtigen Amt und Christoph Verenkotte, Präsident des Bundesverwaltungsamtes, begrüßten die Teilnehmer.

Rekordbeteiligung bei WDA-Mitgliederversammlung
Zur Mitgliederversammlung des WDA kamen mehr Schulvertreter als je zuvor. 157 Vorstände, Vorstandsbeauftragte, Geschäftsführer und Verwaltungsleiter der 147 Mitglieder des WDA nahmen teil. Seit der vorigen Mitgliederversammlung 2017 konnte der WDA zwölf neue Mitglieder gewinnen. Der WDA-Vorstandsvorsitzende Detlef Ernst begrüßte die Schulen und überreichte die Mitgliedsurkunden. Anschließend berichteten Vorstand und Geschäftsführung über die Projekte und Themen des vergangenen Jahres. Schatzmeister Nicholas Röhm stellte Hintergründe, Zielsetzungen und Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2017 und die Finanzplanung für die Folgejahre vor.

ZfA-Leiterin Toledo berichtet über Zusammenarbeit bei AQM
Heike Toledo, Leiterin der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, berichtete der WDA-Mitgliederversammlung über die Zusammenarbeit von WDA und ZfA. Sie stellte die Ziele und Hintergründe des neuen Vorständebeirats sowie im Auslandsschulqualitätsmanagement (AQM) insgesamt vor. Detlef Ernst dankte ihr für den engen und vertrauensvollen Austausch. Seit der Amtsübernahme von Frau Toledo im November 2017 führten WDA und ZfA mehrere gemeinsame Treffen und Workshops durch, um die Zusammenarbeit zu vertiefen.

Workshop und Vorstandswahlen
Am Nachmittag standen bei der WDA-Mitgliederversammlung ein Workshop zur Gestaltung der Mitgliedsbeiträge und Vorstandswahlen. Die Vorstandsmitglieder Nicholas Röhm (Valdivia) und Friederike Gribkowsky (Bukarest) wurden in ihren Ämtern bestätigt, Manfred Schmidt (Bogotá) wurde neu in den Vorstand gewählt. Peter Raute (Bogotá), der dem WDA bereits in der Gründungsphase vor 15 Jahren angehörte, schied aus dem Vorstand aus. Seine Vorstandskollegen, das Team der Geschäftsstelle und die Mitglieder verabschiedeten ihn mit langem Applaus. Mehr zur WDA-Mitgliederversammlung 2018 erfahren Sie hier.

Welchen Beitrag leisten die Auslandsschulen für das Inland? Eines der Diskussionsthemen am politischen Nachmittag des Weltkongresses (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

8. Juni: Bildungsforen, Fortbildung für WDA-Mitglieder und politischer Nachmittag


Bildung und Weiterbildung - das waren die Themen des Vormittags des dritten Tages beim Weltkongress Deutscher Auslandsschulen. Zum Auftakt sprach Prof. Stephan Huber in seinem Impulsvortrag über Trendthemen zur Zukunft der Bildung. Danach diskutierten die Teilnehmer des Weltkongresses in verschiedenen Foren zu diesen Themen - von Diversity Management über Digitalisierung bis hin zum innovativen Personalmanagement.

Nonprofit-Management für Deutsche Auslandsschulen
Parallel bot der WDA ein gesondertes Programm für Vorstände, Schul- und Verwaltungsleitungen von WDA-Mitgliedsschulen an, die keine anerkannten Deutschen Auslandsschulen sind (Darwin, 2. OG, Urania). Sie nahmen an kompakten Lehrgängen zu Marketing und Fundraising in Nonprofit-Organisationen teil. Prof. Hans Lichtsteiner vom Institut für Verbands-, Stiftungs- und Genossenschaftsmanagement (VMI) an der Universität Fribourg/Schweiz leitete die Kurse, die auf dem Freiburger Management-Modell (FMM) aufbauen.

Seit 2016 arbeiten WDA und VMI zusammen, um die Deutschen Auslandsschulen Zugang im Schulmanagement zu fördern und zu unterstützen. Bei der WDA-Fachtagung 2018 in Hannover bot der WDA erstmals in Kooperation mit dem VMI eine Weiterbildung mit Zertifikat an. Auch am Workshop-Tag zum Abschluss des Weltkongresses 2018 konnten sich die Schulvertreter in Nonprofit-Management weiterbilden. Im Rahmen der Veranstaltung führten die Schweizer Fachleute auch eine Befragung durch, die in das Qualitätsmanagement und künftige Forschungsarbeiten einfließen wird.

Studie zu Wertschöpfung und Wertbeiträgen der Auslandsschulen vorgestellt
Der politische Nachmittag diente dem Austausch zwischen Bundestagsabgeordneten, Vertretern der Förderstellen und des WDA, Schulvertretern sowie Bildungsexperten. Wichtige Impulse und aktuelle Zahlen lieferte dafür die neue Studie zur Wertschöpfung der Deutschen Auslandsschulendes WifOR-Instituts im Auftrag des WDA. WifOR-Geschäftsführer Dr. Dennis A. Ostwald stellte die Ergebnisse im Plenum vor. "Die 140 Deutschen Auslandsschulen sind insgesamt Impulsgeber für eine Wertschöpfung von rund 1,2 Milliarden Euro“, sagte Ostwald. "Sie sind eine erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaft, aufgebaut auf starkem ehrenamtlichem Engagement", fasste Ostwald zusammen.

Qualität, die sich kaum messen lässt: Die Humboldt Big Band der Deutschen Schule Alexander von Humboldt Lima lieferte mit ihrem Auftritt am politischen Nachmittag einen Höhepunkt des Weltkongresses. (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

Politische Podien mit Bundestagsabgeordneten und Bildungsexperten
Welchen Beitrag die Deutschen Auslandsschulen für das Inland leisten, war die Leitfrage des ersten politischen Podiums am 8. Juni. Es diskutierten Dr. Elisabeth Knab, Geschäftsführerin Personalwesen bei Audi Ungarn, Dr. Peter Fornell, stellvertretender WDA-Vorsitzender, der Bildungsforscher Prof. Kai Maaz - der die Studie zur Wertschöpfung der Deutschen Auslandsschulen wissenschaftlich begleitete -, Dr. Meltem Göben, Referatsleiterin beim DAAD und ZfA-Fachbereichsleiter Reiner Ries. Das zweite und abschließende politische Podium diskutierte darüber, wie die die Auslandsschulen zu stärken sind. die Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks und Elisabeth Motschmann, beide Mitglied im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, diskutierten mit dem WDA-Vorsitzenden Detlef Ernst, ZfA-Leiterin Heike Toledo, Prof. Hans Anand Pant, Geschäftsführer der Deutschen Schulakademie und Almut Hennings, Schulleiterin aus Peking und Mitglied des Direktorenbeirats.

Stehende Ovationen für Big Band der Deutschen Schule Lima
Für erstklassige Musik sorgte beim politischen Nachmittag die Humboldt Big Band. Das von Ruben Romero geleitete Ensemble spielte zum Auftakt und in den Pausen der Veranstaltung und sorgte mehrfach für stehende Ovationen. Insgesamt gehören der Big Band 40 Schüler an, von denen jetzt 20 in Deutschland waren - auf Initiative der Alexander von Humboldt-Schule Lima und auf eigene Kosten der Familien. "Vieles lässt sich quantifizieren, was die Deutschen Auslandsschulen leisten", sagte Wirtschaftsforscher Ostwald sichtlich beeindruckt von dem Auftritt. "Doch die unglaubliche Qualität dieser Band lässt sich nicht in Zahlen messen."

Vielfältiges Workshop-Programm: Die Teilnehmer des Weltkongresses konnten zwischen mehr als 20 Workshops auswählen, wie den von Dr. Philipp Erpf (VMI) geleiteten Kursen zum Nonprofit-Management. (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

9. Juni: Regionale Vernetzung und Workshops


Am letzten Tag des Weltkongresses 2018 fanden am Vormittag die regionalen Netzwerktagungen der ZfA statt. Am Nachmittag konnten die Teilnehmer sich in einem vielfältigen Workshop-Programm informieren und fortbilden. Erfahrene Referenten aus Recht, Wirtschaft, Sport, Kultur, Verlagen und Bildung boten 24 Workshops in unterschiedlichen Formaten an. Die Themen reichten von Datenschutz, Neurobiologie und Gemischtsprachigem Baccalaureate (GIB) über Employer Branding, Deutschunterricht und Fußballakademien bis hin zu Schulverpflegung, Lerplattformen und Krisenmanagement.

Einen Überblick über alle Workshops können Sie hier herunterladen:

Drei Partner, vier Tage Weltkongress, eine gemeinsame Abschlussfeier: Guido Kemmerling (Auswärtiges Amt), Heike Toledo (Zentralstelle für das Auslandsschulwesen), Detlef Ernst (Weltverband Deutscher Auslandsschulen) (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

Jubiläen: 50 Jahre ZfA, 15 Jahre WDA, 10 Jahre PASCH


Die 2008 vom damaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufene Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) vernetzt weltweit rund 2.000 Schulen, an denen Deutsch einen besonders hohen Stellenwert hat. 2018 feierte die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH), zu der auch die Deutschen Auslandsschulen gehören, ihr zehnjähriges Bestehen. Die gemeinsame Feier mit der Eröffnung des Weltkongresses und dem Festakt zum Jubiläum „10 Jahre PASCH“ unterstrich die besondere Bedeutung der Bildungspolitik im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Feier am Berliner Sitz der ZfA
Seit 50 Jahren setzt die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) im Auftrag des Auswärtigen Amtes ein zentrales Element der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik um. Als Abteilung des Bundesverwaltungsamts fördert, betreut und berät sie das Netzwerk der Auslandsschulen. Die ZfA vermittelt Lehrkräfte, unterstützt beim Qualitätsmanagement, fördert Deutsch als Fremdsprache und bildet Lehrkräfte fort. Am 7. Juni lud die ZfA zur Jubiläumsfeier an ihrem Berliner Sitz in der Reinhardtstraße ein. Der Präsident des Bundesverwaltungsamts Christoph Verenkotte begrüßte die Gäste aus aller Welt.

Abschlussfeier im Stadtbad Oderberger in Prenzlauer Berg
Zum Abschluss des Weltkongresses Deutscher Auslandsschulen feierten die Teilnehmer an einem besonderen Ort: dem Hotel Oderberger der GLS Sprachenschule in Prenzlauer Berg. Die Gäste kamen auf dem Campus der Schule zusammen und wechselten dann in den spektakulären Veranstaltungsraum im alten Stadtbad. Die GLS Sprachenschule, zu dem das Hotel mit dem Stadtbad gehört, ist strategischer Partner des WDA.

Viele Gründe zum Feiern: Am Abschlussabend des Weltkongresses sprachen Ehrenpräsident Dr. Hans-Joachim Mürau (l.) und Präsident Peter Hahn von der DGVM ein Grußwort anlässlich der Auszeichnung des WDA als Verband des Jahres (Foto: AA/WDA/ZfA/Dirk Enters)

15 Jahre WDA
Die Abschlussfeier des Kongresses war zugleich eine Jubiläumsfeier für den WDA. Beim ersten Weltkongress 2002 in Mexiko-Stadt entstand die Idee, den Weltverband Deutscher Auslandsschulen zu gründen. Im Folgejahr war es soweit: 2003 wurde der WDA gegründet. Seitdem vertritt er die freien, gemeinnützigen Schulträger der Deutschen Auslandsschulen und fasst ihre Einzelstimmen zu einer starken Stimme zusammen. Der Verband unterstützt seine Mitglieder bei ihren Aufgaben und fördert ihre Projekte mit gezielten Dienstleistungen. Der WDA vertritt die gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik und den fördernden Stellen. Er ist Ansprechpartner der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und gestaltet diese zugleich aktiv mit. 2018 feiert der WDA sein 15-jähriges Bestehen.

Besondere Auszeichnung
Im 15. Jahr des Bestehens gelang dem Verband ein besonderer Erfolg: Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) zeichnete den Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) als "Verband des Jahres 2018" aus. Mit seinem Portal lehrer-weltweit.de und dem Employer Branding für die Auslandsschulen setzte sich der WDA als Sieger in der Kategorie “Mitglieder und Mehrwert” durch. Bei der Abschlussfeier zum Weltkongress Deutscher Auslandsschulen begrüßten DGVM-Ehrenpräsident Dr. Hans-Joachim Mürau und DGVM-Präsident Peter Hahn die Teilnehmer des Weltkongresses. Peter Hahn erläuterte in seiner Rede, der WDA stehe als Verband des Jahres in einer Reihe mit großen Industrieverbänden wie dem VCI - Verband der Chemischen Industrie, dem VDI - Verein Deutscher Ingenieure oder auch dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. “Wir zeichnen besonders innovative Ideen aus, die für die Verbandswelt beispielgebend sein können", sagte Hahn am Abschlussabend des Weltkongresses.

 
 
 
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