„Die Lehrerbiografie lebendig halten“

Dr. Karl-Heinz Korsten, ehemals Lehrer und Schulleiter in Barcelona und Málaga

Blickt auf 43 Jahre im Schuldienst zurück, 15 davon an den Deutschen Auslandsschulen. Studierte in Freiburg Biologie, Chemie und Sport. Ab 1972 Gymnasiallehrer, daneben Promotion und Mentorentätigkeit für Referendare. 1994 wechselt Korsten an die Deutsche Schule Barcelona. "Die Möglichkeit, als Lehrer im Ausland zu arbeiten, hatte mich lange gereizt." Im Jahr darauf wird er stellvertretender Schulleiter, verantwortet auch die regionale Lehrerfortbildung für Portugal und Spanien, also für elf Deutsche Auslandsschulen. Nachdem er ein Gymnasium in Deutschland geleitet hat, zieht es Korsten erneut nach Spanien: Von 2004 bis 2013 ist er Schulleiter der Deutschen Schule Málaga.

„Man lernt vieles, was sich in Deutschland auszahlt"

Heute leitet Korsten in Hamburg eine Privatschule im Aufbau. Die bilinguale Einrichtung mit Krippe, Kita, Grundschule und Gymnasium sei ähnlich strukturiert wie viele Auslandsschulen. "Mehrsprachiger Unterricht, interkulturelle Kompetenz, Management-Denke - im Ausland lernt man vieles, was sich in Deutschland auszahlt", sagt Korsten rückblickend. "Die Arbeit im Ausland bietet tolle Möglichkeiten, um die eigene Lehrerbiografie lebendig zu halten. Für mich waren die Auslandsjahre unglaublich spannend und schön."

 
 
 
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