18.06.2015

„Mehr als nur ein Arbeitsplatz"

Ramona Bachmann, Lehrerin und Fachleiterin an der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt

1982 in Aschaffenburg geboren, studierte in Würzburg und London Englisch und Geschichte. Nach dem ersten Staatsexamen arbeitet Bachmann als Englischlehrerin und Fremdsprachenassistentin in Australien. Seit Januar 2013 als Bundesprogrammlehrkraft an der Deutschen Internationalen Schule in Kapstadt. Sie unterrichtet dort Deutsch als Fremdsprache und Geschichte, hier hat sie auch die Fachleitung übernommen. „Eine neue Aufgabe, bei der Verantwortungsbewusstsein und Organisationsvermögen gefragt sind“, erzählt Bachmann. Und die sie immer wieder an andere Schulen im südlichen Afrika führt, von Windhoek bis Pretoria.

Offen sein für die weltweiten Möglichkeiten als Lehrer

„Kapstadt ist ein Glücksfall für mich“, sagt die Lehrerin, die ursprünglich nicht nach Afrika, sondern nach Lateinamerika gehen wollte. Bewerbern für den Auslandsschuldienst rät sie, offen zu sein für die weltweiten Arbeitsmöglichkeiten. „Es gibt Länder, die man kaum kennt, die sich aber als vielversprechend erweisen, wenn man sich genauer erkundigt.“ Was macht die Tätigkeit als Lehrkraft im Ausland aus? „Die Zusammenarbeit mit einem großartigen Kollegium, der Austausch mit einer interessanten Schülerschaft sowie die Chance, zusätzliche Funktionen zu übernehmen”, berichtet Bachmann, die auch das Drachenboot-Team der Schule koordiniert. „Die Schule im Ausland ist viel mehr als nur ein Arbeitsplatz.“

 
 
 
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