Fachkräftemangel in Deutschland

Deutschland fehlen qualifizierte Fachkräfte: Die Wirtschaft sucht gut ausgebildete Akademiker und Facharbeiter, insbesondere in den so genannten MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Neue Jobs und wenig Nachwuchs

Wenn alles so bleibt wie bisher, wird die Zahl der Fachkräfte umgerechnet in Vollzeitstellen bis 2030 voraussichtlich um mehr als zwei Millionen sinken, prognostiziert das IW Köln. Der Mangel hat zwei wesentliche Ursachen. Zum einen steigt der Bedarf an einschlägig qualifiziertem Personal: Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, arbeiten Unternehmen heute wesentlich wissensbasierter als früher. Entsprechend sind neue Qualifikationen gefragt. Zum anderen fehlt es an gut ausgebildetem Nachwuchs: Der demografische Wandel dünnt die Jahrgänge aus, viele Studienanfänger belegen aufgrund des schlechten Images der vermeintlich trockenen Fächer bevorzugt andere.

Partner für die Zukunft

Die Deutschen Auslandsschulen liefern Lösungen für diese drängenden Herausforderungen: Etwa 3.800 Schüler absolvieren jedes Jahr eine deutsche oder internationale Abschlussprüfung. An 14 Schulen gibt es inzwischen auch berufsbildende Abteilungen. Die über Jahre vermittelte deutsche Bildung bindet eng an unser Land und kann hervorragend ausgebildete, mit der deutschen Sprache und Kultur vertraute Nachwuchskräfte an die Hochschulen und Unternehmen führen. Für die Zukunft bilden die Auslandsschulen somit wertvolle Partner aus, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken können.

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