​WDA-Expertise bei Einführungsveranstaltung der ZfA für Deutsche Auslandsschulen

WDA-Geschäftsführer Thillo Klingebiel wurde im Juni von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) eingeladen, einen Vortrag auf der Einführungsveranstaltung für neue Schulleitungen an Deutschen Auslandsschulen zu halten. Inhalt des Vortrags waren die Rolle der Vorstände an Deutschen Auslandsschulen und die kritischen Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen. Die Veranstaltung bot zugleich Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Claudia Ernst, Vorsitzende der Deutschen Schule Lissabon.

WDA-Tagung 2026: Allianz will gemeinsam Zukunft gestalten

Die Deutschen Auslandsschulen sind weit mehr als Bildungsorte. Sie verbinden Kulturen, schaffen internationale Netzwerke und stärken die Beziehungen Deutschlands zur Welt. Auf der WDA-Tagung 2026 wurde das wieder besonders deutlich. Um diese Aufgabe auch künftig erfüllen zu können, braucht es eine starke Allianz, verlässliche Rahmenbedingungen und ein gemeinsames Eintreten für den Wert der Deutschen Auslandsschulen. ​​Die Podiumsdiskussion der Allianz auf der WDA-Tagung 2026 brachte Beiräte der Deutschen Auslandsschulen, Lehrerverbände und den WDA zusammen. Moderiert wurde das Panel von Ludwig Johannsen, stellvertretender Vorsitzender des WDA.

WDA bei Jahreskonferenz 2026 der Schweizerschulen im Ausland

Vom 6. bis 8. Juli fand die Jahreskonferenz 2026 der Schweizerschulen im Kanton Wallis in der Schweiz statt. ​ Für den WDA war WDA-Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Deutschen Schule Mailand Walter Brand dabei. Die Konferenz machte deutlich, dass Schweizer Auslandsschulen vor ähnlich Herausforderungen stehen wie die Deutschen Auslandsschulen. Dies betrifft etwa die Bereiche Finanzierung, Personalgewinnung, Internationalisierung und gesellschaftliche Verantwortung.

MdB Andrea Lindholz besucht Deutsche Schule Rom im 175. Jubiläumsjahr

Andrea Lindholz, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, hat rund um Ostern die Deutsche Schule Rom besucht. Im Rahmen ihrer Dienstreise nach Rom nahm sie sich Zeit für intensive Gespräche mit der Schulleitung sowie der Schülervertretung. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und soziale Medien. Treffen mit politischen Vertreterinnen und Vertretern aus Deutschland machen die wertvolle Arbeit und die wichtige Rolle der Auslandsschulen noch greifbarer.

Deutsche Schule Erbil mit Greenpeace-Zertifikat ausgezeichnet

In der Deutschen Schule Erbil (DSE) ist Nachhaltigkeit als zentrales Bildungsthema verankert. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulverein setzen es mit großem Engagement in vielfältigen Praxisprojekten um. Nun wurde die DSE von Greenpeace mit dem Zertifikat „Schools for Earth" ausgezeichnet, als zweite Deutsche Auslandsschule weltweit nach Nairobi, Kenia. Die Zertifizierung unterstreicht das wachsende Engagement Deutscher Auslandsschulen für Nachhaltigkeit. Sie ist ein wegweisendes Beispiel dafür, wie sie kommende Generationen auf das Lernen, Leben und Arbeiten in einer komplexen und globalisierten Welt vorbereiten.

Wie werden unsere Städte in 10, 20 oder 30 Jahren aussehen? Teilnehmen am Erasmus+-Projekt zu Nachhaltigkeit

Wie werden unsere Städte in 10, 20 oder 30 Jahren aussehen? Und vor allem: Wer wird sie gestalten? ​Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sind auch die Deutschen Auslandsschulen herzlich eingeladen, an der Pilotphase von Young Smart Cities teilzunehmen. „Young Smart Cities“ ist ein von der Universität Siegen koordiniertes Erasmus+-Projekt. Es bringt Schulen, Lehrkräfte, öffentliche Einrichtungen und Klein- und Mittelunternehmen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen.

GIB weltweit im Video – Deutsche Auslandsschulen in Mittel- und Südamerika

Das Gemischtsprachige Internationale Baccalaureate (GIB) ist an 36 Deutschen Auslandsschulen fester Bestandteil der schulischen Arbeit und einer der gesetzlich anerkannten Abschlüsse Deutscher Auslandsschulen. Es verbindet deutsche Bildungsstandards mit internationaler Mehrsprachigkeit und interkultureller Kompetenz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Gemeinsam mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen zeigt der WDA durch die Schulen selbst produzierte Videoporträts und macht damit auf ihre Erfolgsgeschichten aufmerksam. Diesmal geben Deutsche Auslandsschulen in Chile, Kolumbien, El Salvador und Mexiko Einblicke in die GIB-Praxis.

Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik für 2025 betont Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen

Der Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik für 2025 hebt den Ausbau der Deutschen Auslandsschulen und des PASCH-Netzwerks als wichtige Brücken nach Deutschland und zur Fachkräftegewinnung hervor. Wörtlich heißt es: „Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist zentraler Bestandteil der deutschen Außenpolitik, wichtiges Element der Soft Power Deutschlands und damit ein strategisches Instrument im globalen Wettbewerb um Ansehen, Einfluss, Narrative, Ideen und Werte.“

WDA im Austausch mit der ZfA in Bonn

Wie können die Rahmenbedingungen für die Deutschen Auslandsschulen nachhaltig gestärkt werden? Diese Frage prägte den Austausch zwischen dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) am 25. Juni 2026. Im Fokus standen das Auslandsschulgesetz, die nachhaltige Finanzierung sowie die Weiterentwicklung des Besetzungsverfahrens für Schulleitungen. Überdies bekräftigte der WDA seine Position zur Gleichwertigkeit und Vielfalt der an Deutschen Auslandsschulen angebotenen Abschlüsse.

Haushaltsentwurf 2027: Schulfonds steigt um 9,3 Mio. Euro

Das Kabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 am 6. Juli 2026 gebilligt.​ Der Haushaltsentwurf zeigt im Schulfonds die geplante Förderung der Deutschen Auslandsschulen im nächsten Jahr. Der Schulfonds steigt um 3,1%. Bei der gesetzlichen Förderung ist ein Anstieg zu verzeichnen, während die freiwillige Förderung leicht zurückgeht.

Politisches Podium der WDA-Tagung 2026: Rückhalt für die Deutschen Auslandsschulen

Während der Diskussion standen primär die Zukunft und Finanzierung der Auslandsschulen im Mittelpunkt. Dabei wurden ihre Bedeutung für die Vermittlung demokratischer Werte, die Stärkung der deutschen Sprache und die Fachkräftegewinnung betont. Vor dem Hintergrund steigender Kosten wurden eine verlässliche und wachsende Finanzierung sowie eine stärkere strategische Einbindung der Schulen in politische Gesamtstrategien angesprochen. Insgesamt wurde ihre zentrale Rolle als Mittler deutscher Bildungs- und Außenpolitik deutlich. Unter der Moderation von WDA-Vorstandsmitglied David Nescholta diskutieren Nancy Faeser, Stephan Mayer, Jamila Schäfer, Maren Kaminski, Anke Reiffenstuel, Thomas Mayer und Heilke Daun.

​MINT-Gipfel 2026: WDA bringt Stimme der Deutschen Auslandsschulen ein

Gründergeist, Entrepreneurship und Innovationen: Wie entfesseln wir die Potenziale im MINT-Bereich?​ Das war das Motto des 14. Nationalen MINT-Gipfels am 9. Juni in Berlin. Die Deutschen Auslandsschulen haben Antworten darauf: Sie bilden Potenziale im MINT-Bereich aus und leben Innovationen im Alltag. Das hoben für den WDA Walter Brand, WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand, und Thilo Klingebiel, WDA-Geschäftsführer, während der jährlichen Veranstaltung des Nationalen MINT Forums hervor.

WDA im Austausch mit Anke Reiffenstuel: Verlässliche Förderung der Deutschen Auslandsschulen im Fokus

Bei einem Gespräch mit Anke Reiffenstuel im Auswärtigen Amt hat der WDA die Bedeutung einer verlässlichen Förderung für die Deutschen Auslandsschulen hervorgehoben. Im Mittelpunkt standen der Masterplan des Auswärtigen Amtes, die geplanten Änderungen beim Auslandsschulgesetz sowie die langfristige Finanzierungs- und Planungssicherheit der Schulen. Das Treffen war Teil des fortlaufenden und guten Austauschs mit dem Auswärtigen Amt.

WDA im Austausch mit IHK Berlin: Internationale Talente für die deutsche Wirtschaft

Wie können internationale Talente und Fachkräfte für Deutschland gewonnen werden? Darüber sprachen Sebastian Stietzel, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin, Heilke Daun, Vorstandsvorsitzende des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA), und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel im Mai. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der Deutschen Auslandsschulen, ihrer Alumni und der beruflichen Bildung für die deutsche Wirtschaft und die Fachkräftesicherung.

Der WDA im Gespräch mit MdB Maren Kaminski

Am 10. Juni 2026 sprach der Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) mit der Bundestagsabgeordneten Maren Kaminski von der Partei Die Linke. Im Mittelpunkt standen die Struktur der Finanzierung der Schulen sowie die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen. Walter Brand, WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand, und Thilo Klingebiel, WDA-Geschäftsführer, unterstrichen, dass Planungssicherheit, klare Kommunikation und nachhaltige Förderstrukturen entscheidend für die Deutschen Auslandsschulen sind.

WDA und Stiftung Verbundenheit vertiefen ihren Austausch im Deutschen Bundestag

Im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland fand am 9. Juni 2026 ein Austausch zwischen dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) und den Gremien der Stiftung im Deutschen Bundestag statt. Der Ratsvorsitzende der Stiftung Verbundenheit, Hartmut Koschyk, und die Teilnehmenden würdigten die Arbeit der Deutschen Auslandsschulen und des WDA ausdrücklich zur Förderung der deutschen Sprache, Kultur und Bildung weltweit. Für den WDA nahmen WDA-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schule Mailand Walter Brand und WDA-Geschäftsführer Thilo Klingebiel teil.

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