WDA im Gespräch mit Susanne Hierl (CDU/CSU) zu Finanzierung

Am 4. September 2024 fand ein Gespräch mit Susanne Hierl (CDU/CSU) statt, bei dem der Haushalt 2025 sowie das Verhältnis von freiwilliger und gesetzlicher Förderung der Deutschen Auslandsschulen im Mittelpunkt standen. Betont wurde auch die Bedeutung der heimkehrenden Lehrkräfte, die mit ihren vielfältigen Erfahrungen aus dem Ausland als wertvolle Bereicherung für das Inland gelten.

Susanne Hierl (CDU/CSU) besucht Deutsche Auslandsschulen in Istanbul

Susanne Hierl hat während ihrer Dienstreise nach Istanbul im Auftrag der CDU/CSU Fraktion mehrere Deutsche Auslandsschulen besucht. Hierl ist Mitglied des Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, in dem die Bundestagsabgeordneten wichtige Grundsatzentscheidungen für die Deutschen Auslandsschulen treffen. Der WDA steht mit Hierl in regelmäßigem Kontakt und hat auch diese Besuche an den Deutschen Auslandsschulen koordiniert.

Parlamentarisches Frühstück des WDA zur Zukunft der Deutschen Auslandsschulen

Wie können die Deutschen Auslandsschulen nachhaltig in die Zukunft geführt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Frühstücks am 25. September 2025. Der WDA-Vorstand und die Geschäftsführung diskutierten dabei mit Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Bereits am Vortag fand ein Gespräch mit einer Vertreterin der SPD und dem Auswärtigen Amt statt. Die Schirmherrschaft des Frühstücks übernahm Prof. Monika Grütters (CDU/CSU), Kulturstaatsministerin a.D..

Staatssekretär Jürgen Böhm im Dialog mit dem WDA über Fachkräftesicherung und berufliche Bildung

Thilo Klingebiel, Geschäftsführer des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA) traf mit Bildungsstaatssekretär Jürgen Böhm (Sachsen-Anhalt) und Dr. Ralf Feuerstein, Ländervertreter im Bund-Länder-Ausschuss für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), zu einem fachlichen Austausch zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen Fachkräftemangel, berufliche Bildung und Durchlässigkeit sowie das Potenzial der Deutschen Auslandsschulen in diesem Kontext.

WDA im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik: Existenzsicherung durch auskömmlichen Schulfonds Priorität

Am 7.10.2024 hatte der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Katja Keul, die Leiterin der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, Heike Toledo, sowie den WDA eingeladen, um den Status des im Koalitionsvertrag vereinbarten Masterplans zu erörtern. Der WDA wurde durch Geschäftsführer Thilo Klingebiel vertreten und stellte die Einzigartigkeit der Deutschen Auslandsschulen und das Problem der besorgniserregend sinkenden Förderung heraus. Der WDA machte den dringenden Handlungsbedarf deutlich, da durch die Einsparungen die Entwicklung und Qualität der Deutschen Auslandsschulen sowie ihre Existenz und Offenheit für alle gefährdet ist.

WDA-Tagung im Mai vernetzt und stärkt Deutsche Auslandsschulen in Zeiten der Krise

Deutsche Auslandsschulen bauen Brücken und prägen weltweite Bildungsbiografien. Sie sind in mehr als 70 Ländern vertreten. Die aktuellen globalen Krisen und Finanzierungslücken betreffen auch sie. Bei der WDA-Tagung im Mai werden Vertreterinnen und Vertreter der Auslandsschulen sowie der Politik, Wissenschaft und Kultur Herausforderungen und mögliche Lösungen diskutieren. Das dichte Programm aus Briefings, Podiumsdiskussionen, Mitgliederversammlung und Workshops schließt auch die Teilnahme am parlamentarischen Abend des IHK-Tages mit Wirtschaftsminister Habeck ein.

Bundeshaushalt 2024: Mittel für die Deutschen Auslandsschulen gesichert

Der Haushaltsausschuss hat am Donnerstagabend, 18. Januar 2024, nach rund neun Stunden Bereinigungssitzung den Bundeshaushalt 2024 beschlossen. Die Mittel für die Deutschen Auslandsschulen konnten mit insgesamt 291 Millionen Euro gesichert werden - rund 2,8 Millionen mehr, als ursprünglich geplant. Die finale Abstimmung zum Bundeshaushalt im Bundestag ist bis 2. Februar 2024 geplant. Bis das Haushaltsgesetz in Kraft tritt, gilt die vorläufige Haushaltsführung.

Ein Marathon, bei dem alle gewinnen: Weltkongress Deutscher Auslandsschulen in Athen gipfelt in solidarischer Botschaft

Ein Marathon, bei dem alle gewinnen: Das war der sechste Weltkongress Deutscher #Auslandsschulen in Athen. Athene ist die griechische Göttin der Weisheit und Strategie - das und viel Motivation und Zielstrebigkeit haben nach intensiven Arbeitstagen zum erhofften Ergebnis geführt: Führungskräfte Deutscher Auslandsschulen verabschiedeten zusammen mit Schülerinnen und Schülern und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Bildung die Athener Erklärung zur Zukunft der Deutschen Auslandsschulen. Kernthemen sind verlässliche Förderung, mehr Personal und schnellere Verfahren.

Verlässliche Förderung, mehr Personal und schnellere Verfahren: Athener Erklärung zeigt Wege aus der Krise für die Auslandsschulen

Athen/Berlin, 23. Juni 2023. Der sechste Weltkongress Deutscher Auslandsschulen stellt mit der Athener Erklärung die Weichen für die Zukunft. Verlässliche finanzielle und personelle Unterstützung für die Deutschen Auslandsschulen ist eine der zentralen Botschaften. Nur so kann Herausforderungen wie Lehrermangel oder Digitalisierung begegnet werden. Unter dem Motto “Kompetenz aus Vielfalt. Gemeinschaft als Stärke” tagten vom 19. bis 23. Juni in Athen Vertreterinnen und Vertreter der Auslandsschulen sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur, um über die Zukunft von Bildung und Wege aus der Krise zu beraten.

Der WDA spricht mit Michelle Müntefering über Förderung der Auslandsschulen

Michelle Müntefering, MdB, SPD, ist seit 2021 Vorsitzende des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Zuvor war sie Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt. Für den WDA ist sie zentrale Ansprechpartnerin zu den Deutschen Auslandsschulen, für die sie sich über die letzten Jahre stark eingesetzt hat. Im Gespräch am 20. April mit WDA-Vorstand und WDA-Geschäftsführung ging es besonders um die seit Januar angekündigten Einsparungen. Müntefering teilte mit, sie werde sich weiter nachhaltig für die Auslandsschulen einbringen.

Bundestag debattiert Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik

Der Bundestag hat über den 25. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) für das Jahr 2021 beraten. Die Politikerinnen und Politiker würdigten die große Bedeutung der AKBP und gingen zugleich auf aktuelle Herausforderungen ein. Susanne Hierl von der CDU/CSU widmete ihre Ansprache ausschließlich den Deutschen Auslandsschulen und den Einsparungen, wie aktuell bei den Prozessbegleitungen und Fortbildungen.

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