26.11.2014

Koschyk besucht Pestalozzi-Schule in Buenos Aires

Bundesbeauftragter führt Gespräche mit Vorstand, Schulleitung und Schülern der renommierten Begegnungsschule.

Miranda Hochman, María Sol Aletta, María Fernanda Oliden, Michael Röhrig, Hartmut Koschyk, Michael Kratz, María Lucía Sancinetti, Juan Delich, Ramiro Segovia, Ezequiel Yañez (v.l.) (Bild: Pestalozzi-Schule).

Im Rahmen seines Argentinienreise hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, am 18. November die Pestalozzi-Schule in Buenos Aires besucht. Michael Kratz, Kulturreferent der Deutschen Botschaft in Buenos Aires, begleitete den Bundestagsabgeordneten.

Gespräche mit Vorstand und Schulleitung

Die Vorstandsvorsitzende der Pestalozzi‐Schule, Fernanda Oliden und der Beauftragte für kulturelles Management, Ezequiel Yañez, empfingen Koschyk an der Schule. Anschließend führte der Politiker ein Gespräch mit Schulleiter Michael Röhrig und allen Mitgliedern der Schulleitung. Später stand ein Rundgang durch das Kindergartengebäude auf dem Programm. Koschyk besuchte verschiedene Klassen und unterhielt sich mit Kindern und Lehrkräften.

Außerordentliches Engagement

Danach fand eine Diskussionsrunde mit Schülern der 10., 11. und 12. Klasse im Auditorium der Schule statt. Angesprochen wurden verschiedene Themen, darunter die Gründungsgeschichte der Schule, ihr Leitbild, der Lehrplan, das International Baccalaureate und das Schüleraustauschprogramm mit Deutschland.

Koschyk zeigte sich vom "Schulprofil, aber auch vom außerordentlichen Engagement, der Eltern, Lehrer und Schüler der Pestalozzi-Schule in Buenos Aires sehr beeindruckt“. Er gratulierte den Schülern zu ihren hervorragenden Deutschkenntnissen und zeigte sich überrascht, wie gut informiert sie über aktuelle Entwicklungen in Deutschland diskutierten.

Begegnung der Kulturen

„Es war ein sehr bereichernder Besuch für unsere Pestalozzi‐Schule, und ganz besonders für unsere Schüler, die im Mittelpunkt unseres Schulgeschehens stehen“, blickt Ezequiel Yañez zurück. "Für sie wurde die Begegnung der Kulturen durch diesen Besuch – wie so oft ‐ zu einem Teil des Alltags."

Hintergrund: Pestalozzi-Schule
Die Pestalozzi-Schule wurde 1934 gegründet. Mehr als 1.100 Kinder und Jugendliche besuchen die Begegnungsschule mit Kindergarten. Die Pestalozzi-Schule ist Gründungsmitglied des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen. Seit 2010 führt die Schule das Gütesiegel “Exzellente Deutsche Auslandsschule“; 2014 wurde sie als erste Schule in Lateinamerika als „MINT‐ freundliche Schule“ anerkannt.

 
 
 
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