01.11.2013

Auslandspraktika an DAS bei deutschen Lehramtsstudierenden stark gefragt

Immer mehr Lehramtsstudierende interessieren sich für Praktika an den Deutschen Auslandsschulen. Beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) sind 2013 - Stand: Ende August - bereits 174 Förderanträge eingegangen.

Praktika an den Deutschen Auslandsschulen sind beim pädagogischen Nachwuchs stark gefragt. Auch die Sprachdiplom- (DSD) und die vom Goethe-Institut betreuten Fit-Schulen werden immer beliebter.

Besonderes Interesse zeigen laut DAAD die Universitäten in Berlin (FU und HU), Heidelberg, München (LMU), Halle-Wittenberg und Marburg sowie Freiburg, Münster, Potsdam, Gießen und mehrere Pädagogische Hochschulen in Baden-Württemberg.

Bis Ende August dieses Jahres hat der DAAD 174 Förderanträge für Praktika an Deutschen Auslandsschulen erhalten; bewilligt wurden bis jetzt 141 Förderungen. Bei fast einem Drittel der Förderanträge ging es um wenigstens ein MINT-Fach (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik).

Regional entfallen dem DAAD zufolge von 174 beantragten Förderungen rund 40 auf Europa, inklusive Türkei und Ukraine. Stark vertreten ist vor allem Lateinamerika mit gut 70 geförderten Praktika sowie – im Vergleich mit der Schuldichte – die Region Subsahara-Afrika (vor allem die Republik Südafrika) mit 19 Praktika.

Wie hoch die Förderung im Einzelfall ausfällt, hängt stark vom Zielland und der Praktikumsdauer ab. Die durchschnittliche Förderung liegt laut DAAD bei je 1.000 Euro.

Der DAAD ist Partner im Netzwerk des Weltverbandes Deutscher Auslandsschulen (WDA). Der WDA vertritt die freien, gemeinnützigen Schulträger der Deutschen Auslandsschulen.

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